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News · DJ-Controller

Serato DJ 5.0 ist da – und Serato kommt als vollwertige App aufs iPhone

Neue Beatgrid-Engine, mehrere Streamingdienste gleichzeitig, Cue Loops – und zum ersten Mal ein kompletter Serato DJ für iPhone und iPad. Was das Update kann, was die App kostet und für wen sich der Umstieg lohnt.

von · KI-unterstützt, redaktionell geprüft

Am 20. Oktober 2026 hat Serato die Version 5.0 von Serato DJ Pro und Serato DJ Lite veröffentlicht – nach einer öffentlichen Beta, die Anfang September startete. Die eigentliche Überraschung kam aber zeitgleich: Mit Serato DJ für iOS gibt es die Software erstmals als vollwertige DJ-App für iPhone und iPad. Wir haben die offiziellen Release Notes, Seratos eigene Ankündigungen und die ersten Tests der Fachpresse ausgewertet und erklären, was wirklich neu ist.

Release
20.10.2026
Pro, Lite & iOS
Version
5.0.0
nach Public Beta ab Sept.
Systeme
macOS 14+ · Win 11
AVX-CPU unter Windows
iOS-App
ab iOS 18.6
iPhone & iPad
App Vollversion
179 €
einmalig, App Store DE
Hardware (iOS)
120+
Controller, Mixer, Plattenspieler

Das Wichtigste in Kürze

  • Lucid Beatgrids: Eine neu entwickelte Beatgrid-Analyse erkennt Tempowechsel – wichtig für Live-Drums, Disco, Funk und alles, was nicht aus dem Rechner kommt.
  • Open Streaming: Mehrere Streamingdienste lassen sich gleichzeitig nutzen und im selben Set mit eigenen Dateien mischen.
  • Cue Loops: Ein Pad-Druck springt zum Cue-Punkt und startet direkt einen Loop (nur Pro und iOS).
  • Serato DJ für iOS: Die Engine von Serato DJ Pro auf dem Smartphone – mit Controller-Support, DVS und Stems.
  • iOS Transfer: Crates samt Cue-Punkten und Beatgrids wandern vom Laptop aufs iPhone oder iPad.

Lucid Beatgrids: Serato löst ein altes Problem

Beatgrids sind das unsichtbare Fundament jeder Sync-Funktion. Bei elektronischer Musik mit festem Tempo ist das trivial – sobald aber echte Schlagzeuger, Bands oder ältere Produktionen ins Spiel kommen, schwankt das Tempo, und starre Raster laufen auseinander. Genau hier lag Serato bisher hinter Konkurrenten wie rekordbox, djay oder Engine DJ zurück, wie unter anderem We Are Crossfader im Beta-Test anmerkte.

Mit Lucid Beatgrids hat Serato die Analyse von Grund auf neu gebaut. Die Engine setzt Tempomarker über den gesamten Track und folgt dabei Tempowechseln automatisch. Es gibt zwei Modi:

ModusWofürHinweis
Flexible (neuer Standard)Tracks mit schwankendem Tempo: Live-Drums, Disco, Funk, Rockfunktioniert auch bei festem Tempo
Fixed (klassisch)Elektronische Musik mit konstantem Tempomit verbesserter Downbeat-Erkennung

Dazu kommen neue Werkzeuge: Die BPM-Auflösung des Rasters lässt sich pro Takt (Standard) oder pro Schlag festlegen, die Wellenform zeigt BPM-Labels an jeder Tempoänderung, und mit Set Grid Start beziehungsweise Set Beat / Set Bar lassen sich Raster gezielt korrigieren.

Die ersten Eindrücke sind überwiegend positiv. Digital DJ Tips sprach im Beta-Test vom bedeutendsten Serato-Update seit Langem und lobte, dass ein live eingespielter Disco-Track mit Tempodrift sauber erfasst wurde. Gleichzeitig dokumentierte das Magazin in der Beta Schwächen: verdoppelte BPM-Werte, Takte, die bei Tempo­sprüngen verrutschen, und Bearbeitungsfunktionen, die ein flexibles Raster wieder in ein starres verwandeln. Ob diese Punkte in der finalen Version behoben sind, geht aus den Release Notes nicht hervor – wir werden das im eigenen Test prüfen.

Open Streaming: mehrere Dienste, ein Set

Bisher musste man sich in Serato für einen Streamingdienst entscheiden. Mit Open Streaming lassen sich nun mehrere Anbieter gleichzeitig anmelden. Jeder Dienst erscheint als eigene Crate, gestreamte und lokale Tracks können in derselben Crate liegen, und ein Auswahlmenü neben der Suche filtert auf einen einzelnen Anbieter. Aktiviert wird die Funktion unter Setup › Library + Display.

Für Beatport, Tidal, SoundCloud und Spotify zeigt Serato Tonart und BPM auch ohne eigene Analyse an; bei Apple Music fehlt das noch. Eine vollständige Liste aller Dienste, die Open Streaming unterstützt, nennt Serato in seiner Ankündigung nicht.

  • Lucid BeatgridsNeue Analyse mit automatischer Tempoverfolgung, Flexible- und Fixed-Modus, BPM-Labels auf der Wellenform.
  • Open StreamingMehrere Streamingdienste gleichzeitig, gemischt mit lokalen Dateien in denselben Crates.
  • Cue LoopsEin Pad-Druck springt zum Cue und startet einen Loop fester Länge. Nur Pro und iOS, standardmäßig aus.
  • iOS TransferCrates mit Cue-Punkten, Beatgrids und Metadaten per WLAN oder Kabel vom Laptop aufs iPhone/iPad.
  • Protect Library & M3USchutz vor versehentlichem Löschen ist zurück, M3U/M3U8-Playlists werden per Drag & Drop zu Crates.
  • StabilitätSchnellere Suche und Programmstart, Fixes u. a. für CDJ-3000X, DDJ-REV5 und DDJ-FLX10.

Cue Loops und die kleinen Helfer

Cue Loops kombinieren zwei Handgriffe: Ein Druck auf ein Pad springt zum gespeicherten Cue-Punkt und startet dort sofort einen Loop in der eingestellten Länge – auf dem Pad erscheint dann ein Loop-Symbol. Die Funktion ist standardmäßig deaktiviert und steht laut Serato nur in Serato DJ Pro und der iOS-App zur Verfügung, nicht in Lite. We Are Crossfader ordnet das als Aufholen gegenüber rekordbox ein, wo es eine ähnliche Funktion bereits gibt.

Daneben räumt 5.0 an vielen Stellen auf: Protect Library verhindert wieder, dass Tracks versehentlich aus Library, Crates oder vom Datenträger entfernt werden. Playlists im M3U-Format lassen sich importieren, im Verlauf gibt es einen Button Reset Played Tracks, und eine neue Spalte markiert explizite Inhalte. Laut Release Notes hat Serato außerdem Speicherverbrauch, Suchgeschwindigkeit und App-Start verbessert sowie mehrere Abstürze behoben – unter anderem beim Laden eines Tracks auf dem AlphaTheta CDJ-3000X und einen Audio-Knackser auf DDJ-REV5 und DDJ-FLX10 bei aktivierten Stems.

Die eigentliche Sensation: Serato DJ für iPhone und iPad

Serato hatte schon früher Apps im App Store – Serato Remote steuerte aber nur die Desktop-Software fern, und Serato Pyro war ein Automix-Player, der 2020 eingestellt wurde. Serato DJ für iOS ist dagegen eine vollwertige DJ-Software: Sie nutzt laut Serato dieselbe Engine wie Serato DJ Pro, mit Decks, Crates, Wellenformen und Library, neu gestaltet für die Touch-Bedienung.

Deck 1Deck 2
So sieht das Konzept aus – Wellenformen oben, zwei Decks mit Jogwheel und Pads – optimiert für Touch (eigene Illustration)

Die App funktioniert in zwei Modi: Im Handheld-Modus legst du direkt auf dem Touchscreen auf, im Hardware-Modus schließt du einen Controller oder Mixer per USB-C oder Lightning an. Für Lightning-Geräte braucht es Apples Lightning-auf-USB-3-Kamera-Adapter, Controller ohne eigene Stromversorgung benötigen an USB-C einen Hub mit Netzteil. Bluetooth-Controller und CDJs im HID-Modus werden nicht unterstützt.

Das kann die App

  • Stems: Vocals, Instrumental, Drums, Melodie und Bass lassen sich trennen (Stems-FX nur in der Vollversion).
  • Effekte: In der Vollversion 59 Slot-Effekte plus Kanal- und Pad-Effekte; Seratos eigene Angaben schwanken hier zwischen „über 50“ und „über 60“.
  • Pads: Cues, Stems, Sampler, Auto Loops, Pad FX, Saved Loops, Loop Roll, Beat Jump und Slicer – bis zu acht Cues, Cue Loops und Sampler-Slots.
  • DVS: Timecode-Vinyl mit Kalibrierung und den Modi REL, ABS und INT, sofern das Audio-Interface class-compliant ist.
  • Streaming: Apple Music, Beatport, SoundCloud, Spotify und Tidal.
  • Library: Crates und Playlists, Import über die Dateien-App und Wiedergabe direkt von USB-Sticks.

Bewusst nicht an Bord sind Serato Video, Serato Flip, eigenes MIDI-Mapping und Ableton Link. Serato selbst betont, dass die App keinen vollständigen Funktionsumfang wie Serato DJ Pro bietet, und rät, während eines Sets den Fokus- oder Nicht-stören-Modus zu aktivieren, damit Anrufe und Mitteilungen nichts unterbrechen.

iOS Transfer: der Weg vom Laptop aufs Handy

Damit die mobile Library nicht von null aufgebaut werden muss, schickt iOS Transfer Crates und Tracks vom Laptop aufs iPhone oder iPad – inklusive Cue-Punkten, Beatgrids, Tonart und Metadaten, per WLAN oder Kabel. Die Dateien liegen danach lokal auf dem Gerät, ein Set funktioniert also auch offline. Voraussetzung ist Serato DJ Pro oder Lite ab Version 5.0 auf dem Rechner.

Der Haken: Der Abgleich funktioniert nur in eine Richtung. Änderungen auf dem iPhone landen nicht zurück auf dem Laptop, eine Cloud-Synchronisation gibt es nicht. Sowohl We Are Crossfader als auch DJing.com kritisieren genau das.

Was kostet das alles?

Serato DJ Lite bleibt kostenlos. Bei Serato DJ Pro hat Serato die Preise mit 5.0 nicht geändert. Neu ist, dass die iOS-App Teil des Pakets Serato DJ Suite wurde – und dass es sie alternativ einzeln zu kaufen gibt.

ProduktPreisEnthalten
Serato DJ LitekostenlosBasis-Software, viele Einsteiger-Controller
Serato DJ Pro11,99 $/Monat oder 299 $ einmaligVollversion für Laptop
Serato DJ für iOS (Free)kostenlosGrundfunktionen, 4 Cues, 4 Samples, Basis-FX und -Stems
Serato DJ für iOS (Vollversion)179 € einmalig (App Store DE)alle iOS-Funktionen inkl. DVS und Aufnahme – ohne Serato DJ Pro
Serato DJ Suite17,99 €/Monat (In-App) bzw. 14,99 $/Monat oder 499 $ einmaligiOS-App, Serato DJ Pro, alle Pro-Erweiterungen, Serato Studio

Stand: 24. Oktober 2026. Serato veröffentlicht auf der eigenen Website nur Dollarpreise; die Europreise stammen aus dem deutschen App Store.

Hardware: Was läuft mit Serato 5.0 und der App?

Für die iOS-App nennt Serato über 120 unterstützte Geräte von Herstellern wie AlphaTheta, Pioneer DJ, Rane, Denon DJ, Reloop, Numark, Hercules, Allen & Heath und Roland. Erste Praxistests bestätigen unter anderem den Pioneer DJ DDJ-FLX4 inklusive Smart CFX und Smart Fader sowie das Standalone-System Rane System One.

Zwei Besonderheiten solltest du kennen:

Viele Geräte, die auf der Download-Seite von 5.0 als Neuheiten erscheinen, kamen übrigens schon kurz vorher mit Version 4.0.10 hinzu (25. September 2026): der motorisierte Hercules DJControl T10, das Standalone-System AlphaTheta XDJ-AN und der Player AlphaTheta CDJ-1500X. Bereits seit April 2026 (Version 4.0.6) laufen außerdem die Clubmixer DJM-250MK2, DJM-450 und DJM-750MK2 per Plug-and-play.

Systemvoraussetzungen

Mit 5.0 zieht Serato die Mindestanforderungen an. Offiziell unterstützt werden macOS 14 Sonoma, 15 Sequoia und 26 Tahoe sowie Windows 11; Windows 10 ist bereits seit 4.0.2 nicht mehr offiziell gelistet. Auf macOS 11 Big Sur und älter lässt sich 5.0 gar nicht mehr installieren. Unter Windows setzt Serato einen Prozessor mit AVX-Befehlssatz voraus. Empfohlen sind ein Mac ab 2017 mit Intel Core i5 oder Apple M1 beziehungsweise ein Intel Core i5 der 6. Generation oder AMD Ryzen 5 3000, jeweils mit 8 GB RAM. Windows-Rechner mit ARM-Prozessor werden nicht unterstützt.

Die iOS-App benötigt iOS bzw. iPadOS 18.6 oder neuer. Eine Liste kompatibler iPhone- und iPad-Modelle hat Serato nicht veröffentlicht. Eine Android-Version gibt es nicht.

So ordnet die Fachpresse das Update ein

Stärken

  • Lucid Beatgrids schließt eine lange bekannte Lücke bei Musik mit Temposchwankungen
  • Open Streaming macht gemischte Sets aus mehreren Diensten bequem
  • iOS-App fühlt sich laut Tests wie die Desktop-Version an – wenig Umlernen
  • Starke Hardware-Unterstützung schon zum Start, inklusive DVS auf dem iPad
  • Großzügige Gratisversion der App, Einmalkauf statt Abozwang möglich

Schwächen

  • Beta-Tests fanden Fehler bei flexiblen Beatgrids – Fix in der Final offen
  • iOS Transfer nur in eine Richtung, keine Cloud-Synchronisation
  • Auf dem iPhone eng, Library ohne Bewertungen und Smart Crates
  • Kein HID, kein Bluetooth, kein eigenes MIDI-Mapping in der App
  • Pro-Lizenz schaltet die App nicht frei

We Are Crossfader testete die App vom iPhone bis zum DVS-Setup am iPad und zog ein klares Fazit: ein „wirklich starker Start“. Gelobt wurden die vertraute Bedienung und die latenzfreie Timecode-Steuerung, kritisiert der enge Bildschirm auf dem iPhone und die umständliche Kopfhörer-Ausgabe. DJing.com bezeichnet iOS Transfer als den saubersten Übertragungsweg unter den DJ-Apps, sieht die App aber eher als hochwertiges Zweit-Setup denn als Laptop-Ersatz. Und DJcity brachte es pointiert auf den Punkt: Die eigentliche Neuigkeit von 5.0 sei nicht das Desktop-Update, sondern Serato auf dem Smartphone.

Seratos Weg: von Scratch Live bis zur App

  1. 1998

    Gründung in Auckland

    Erstes Produkt: der Time-Stretching-Algorithmus Pitch 'n Time

  2. 2004

    Serato Scratch Live

    Mit Rane: Timecode-Vinyl und das SL1-Interface

  3. Nov 2012

    Serato DJ 1.0

    Nachfolger von Scratch Live und ITCH

  4. Feb 2018

    Serato DJ Pro 2.0 & Lite

    Neue Namen für Pro- und Einsteiger-Version

  5. Dez 2022

    Serato DJ Pro 3.0

    Stem-Separation hält Einzug

  6. Mai 2025

    Neuer Mehrheitseigner

    Tiny Ltd. übernimmt 66 % von Serato

  7. Nov 2025

    Serato DJ Pro 4.0

    Großer Umbau von Library und Crates

  8. Okt 2026

    Serato DJ 5.0 + iOS-App

    Lucid Beatgrids, Open Streaming, Serato auf iPhone & iPad

Auffällig ist das Tempo: Zwischen 4.0 im November 2025 und 5.0 im Oktober 2026 lag weniger als ein Jahr. Serato reagiert damit spürbar auf den Druck durch rekordbox, Engine DJ und djay – gerade beim Thema Mobile, wo djay seit Jahren stark ist und auch rekordbox bereits eine App anbietet.

Fazit: Für wen lohnt sich das Update?

Für Open-Format-DJs, die Funk, Disco, Rock oder Live-Aufnahmen spielen, ist Serato DJ 5.0 das spannendste Update seit Langem: Lucid Beatgrids adressiert genau die Tracks, bei denen Sync bisher versagt hat. Wer überwiegend elektronische Musik mit festem Tempo auflegt, profitiert dagegen vor allem von Open Streaming und den Detailverbesserungen.

Die iOS-App ist ein starkes Signal – aber kein Ersatz für den Laptop im Club. Als Übungs-Setup für unterwegs, für spontane Gigs mit einem kleinen Controller oder als Backup ist sie dank kostenloser Grundversion einen Blick wert. Wer bereits die Serato DJ Suite abonniert hat, bekommt die Vollversion ohne Aufpreis. Alle anderen sollten vor dem Kauf für 179 Euro prüfen, ob ihr Controller unterstützt wird und ob ihnen zwei Decks reichen.

Wir testen Serato DJ 5.0 und die iOS-App in den kommenden Wochen ausführlich mit verschiedenen Controllern – inklusive der Frage, ob die Beatgrid-Probleme aus der Beta behoben sind.


Quellen: Serato DJ Pro Downloads & Release Notes · Serato: „What's New in Serato DJ 5.0“ · Serato: „Introducing Serato DJ for iOS“ · Serato: iOS Hardware & Preise · Serato DJ für iOS: Preise · Serato DJ Pro: Preise · App Store (DE) · We Are Crossfader: iOS-Review · Digital DJ Tips: Beta-Test · DJing.com · AMAZONA.de · Gearnews.de · DJcity News

Häufige Fragen

Ist Serato DJ 5.0 kostenlos?

Serato DJ Lite 5.0 ist wie bisher kostenlos. Serato DJ Pro kostet laut Serato 11,99 US-Dollar im Monat oder 299 US-Dollar einmalig. Ob Besitzer einer älteren Pro-Lizenz für Version 5.0 zahlen müssen, hat Serato bis Redaktionsschluss nicht kommuniziert.

Läuft Serato DJ 5.0 noch auf meinem Rechner?

Offiziell unterstützt werden macOS 14, 15 und 26 sowie Windows 11. Auf macOS 11 und älter lässt sich 5.0 nicht mehr installieren, unter Windows wird ein Prozessor mit AVX vorausgesetzt.

Was kostet Serato DJ für iOS?

Die App ist kostenlos mit eingeschränktem Funktionsumfang. Die Vollversion kostet im deutschen App Store 179 Euro einmalig oder ist im Abo Serato DJ Suite enthalten (17,99 Euro pro Monat im App Store). Eine reine Serato-DJ-Pro-Lizenz schaltet die App nicht frei.

Gibt es Serato DJ für Android?

Nein. Serato DJ für iOS läuft ausschließlich auf iPhone und iPad ab iOS bzw. iPadOS 18.6.

Muss ich meine Beatgrids nach dem Update neu analysieren?

Bestehende Beatgrids bleiben erhalten. Wer die neuen Lucid Beatgrids nutzen will, muss Tracks manuell neu analysieren lassen.

Kommentare 1

  1. Testleser

    Endlich Serato auf dem iPad! Läuft das auch mit dem DDJ-FLX4?

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