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DJ-Glossar

Loop

Auch: Loops, Auto-Loop, Schleife, Loop-Funktion, Beat-Loop

Ein Loop wiederholt einen Abschnitt eines Tracks endlos, etwa 4 oder 8 Beats. DJs nutzen Loops, um Intros zu verlängern und Übergänge aufzubauen.

Ein Loop ist eine Schleife: Ein Abschnitt des Tracks wird so lange wiederholt, bis du ihn wieder freigibst. DJ-Software, Controller und Club-Player bieten dafür eigene Loop-Tasten.

Arten von Loops

  • Auto-Loop: Ein Tastendruck setzt einen Loop mit fester Länge in Beats, zum Beispiel 4, 8 oder 16. Die Länge kannst du meist halbieren oder verdoppeln.
  • Manueller Loop: Du setzt Anfang (Loop In) und Ende (Loop Out) selbst.
  • Loop Roll: Der Loop läuft nur, solange du die Taste hältst. Im Hintergrund läuft der Track weiter, danach geht es an der „richtigen“ Stelle weiter.

Wofür Loops im Mix gut sind

Hat der laufende Track ein kurzes Outro, kannst du einen Teil davon loopen und dir so mehr Zeit für den Übergang verschaffen. Genauso lässt sich ein Intro verlängern. Auch kreative Effekte sind möglich, etwa ein immer kürzer werdender Loop als Spannungsaufbau – siehe Loop-Roll.

Damit ein Loop sauber klingt, muss er genau auf dem Takt sitzen. Das klappt am zuverlässigsten, wenn das Beatgrid stimmt und der Loop auf einem Downbeat beginnt.

Tipp: Wähl für Übergänge Loop-Längen, die zur Phrase passen, etwa 8 oder 16 Beats. Wie du einen Übergang komplett mit Loops aufbaust, zeigt der Loop-Übergang.

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