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DJ-Glossar

Beatmatching

Auch: Beatmatch, Beats angleichen, Beat-Matching, Beatmixing

Beatmatching heißt, zwei Tracks im Tempo und in der Phase so anzugleichen, dass ihre Beats exakt übereinanderliegen – die Basis fast jedes Übergangs.

Beatmatching ist das Angleichen zweier Tracks, sodass ihre Beats gleichzeitig laufen. Dafür müssen zwei Dinge stimmen: das Tempo (gleiche BPM) und die Phase – die Kicks beider Tracks treffen exakt aufeinander und nicht leicht versetzt.

So gehst du vor

  • Tempo angleichen: Mit dem Pitch-Fader bringst du den neuen Track auf das Tempo des laufenden Tracks.
  • Startpunkt setzen: Leg einen Cue-Punkt auf den ersten Downbeat und starte den Track genau auf der „Eins“ des anderen.
  • Nachjustieren: Läuft der neue Track davon oder hinterher, schiebst du ihn mit dem Jogwheel kurz an oder bremst ihn ab.
  • Kontrollieren: Über den Kopfhörer hörst du beide Tracks gleichzeitig. Klingt die Kick „doppelt“ wie ein Galopp, liegen die Beats noch nicht sauber übereinander.

Warum es sich lohnt, das ohne Sync zu lernen

Die Sync-Taste erledigt das Angleichen auf Knopfdruck – sie verlässt sich aber auf ein korrekt erkanntes Beatgrid. Wenn das Grid daneben liegt, du mit Vinyl auflegst oder ein Track schwankendes Tempo hat, musst du nach Gehör arbeiten können. Außerdem trainiert Beatmatching dein Ohr für Rhythmus und Struktur, was dir bei jedem Übergang hilft.

Tipp: Üb anfangs mit zwei Tracks aus demselben Genre und ähnlichem Tempo, am besten mit klarer, durchgehender Kick. Je weniger Prozent du am Pitch korrigieren musst, desto leichter fällt der Einstieg. Wie es danach weitergeht, zeigt der Schritt Grundtechniken lernen.

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