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Paul van Dyk
Foto: JoeJoeJoe93, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

DJ · Trance

Paul van Dyk

auch bekannt als PvD

Der Berliner Paul van Dyk ist einer der einflussreichsten Trance-DJs weltweit – zweimal Nummer eins der DJ-Mag-Top-100 und erster Grammy-nominierter Dance-Album-Künstler.

Top-Releases von Paul van Dyk

  1. 1For an AngelSingle · 1994 · MFS · Trance-Klassiker; 1998 neu aufgelegt, Platin in UK
  2. 2ReflectionsAlbum · 2003 · Vandit · Grammy-nominiert, Platz 8 in Deutschland
  3. 3Tell Me Why (The Riddle) feat. Saint EtienneSingle · 2000 · Vandit · Platz 7 in UK
  4. 4Wir sind wir feat. Peter HeppnerSingle · 2004 · Universal Music · Platz 13 in Deutschland
  5. 5Out There and BackAlbum · 2000 · Vandit · Platz 12 in UK

Paul van Dyk im DJ Mag Top 100

Platzierungen in der jährlichen Publikumswahl des DJ Mag (Top 100 DJs).

  1. 2026

    #35

    ▲ 4

  2. 2025

    #39

    ▼ 2

  3. 2024

    #37

    ▲ 8

  4. 2023

    #45

    ▼ 7

  5. 2022

    #38

    ▲ 3

  6. 2021

    #41

    ▲ 9

  7. 2020

    #50

    Neueinstieg

Festival-Termine

Aktuell sind uns keine kommenden Festival-Auftritte bekannt.

Bisherige Festival-Auftritte

Bisherige Festival-Auftritte von Paul van Dyk
DatumFestivalOrtBühne
31. Juli 2026Nature OneKastellaunOPEN AIR FLOOR
10. Juli 2026Airbeat OneNeustadt-GleweSecond Stage
2026Echelon FestivalBad AiblingRadiant Stage

Biografie

Paul van Dyk, bürgerlich Matthias Paul, wuchs in Ost-Berlin auf und entdeckte elektronische Musik über westliche Radiosender. Im März 1991 begann er als DJ, unter anderem bei der Dubmission-Reihe und im Tresor; später legte er regelmäßig im E-Werk auf.

1992 erschien mit Cosmic Baby als The Visions of Shiva seine erste Platte auf Mark Reeders Label MFS, 1994 sein Debütalbum „45 RPM“. Der internationale Durchbruch kam 1998 mit „For an Angel“, das die Dance-Charts in Großbritannien und Deutschland anführte. 1999 gründete er sein Label Vandit Records.

Sein Album „Reflections“ (2003) war die erste Grammy-Nominierung in der neuen Kategorie Best Dance/Electronic Album. 2005 und 2006 wählte das DJ Mag ihn zur Nummer eins der Top-100-DJs.

Van Dyks Sound steht für euphorischen, melodischen Trance mit Progressive-Einflüssen; er remixte unter anderem U2, New Order und Justin Timberlake. Seine Radiosendung „VONYC Sessions“ feierte im Januar 2026 ihre 1000. Ausgabe.

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Angaben laut offiziellen Kanälen, Festival-Line-ups und Presse, Grunddaten und Links aus Wikidata, Stand 24.10.2026. Termine ohne Gewähr. Fehler entdeckt? Schreib uns.