# DJ Kompass

> Die Plattform für DJs: DJ-Hardware mit Preisvergleich und Preisverlauf, Online-Kurse, Ratgeber und News – unabhängig und auf Deutsch.

Deutschsprachige, unabhängige Plattform für DJs. Preise und Lieferzeiten werden regelmäßig direkt bei den Shops abgefragt; technische Daten stammen von den Herstellern. Texte entstehen KI-unterstützt und werden redaktionell geprüft. Shops werden ausschließlich nach Preis und Verfügbarkeit sortiert, es gibt keine bezahlten Platzierungen.

Die Website bietet außerdem WebMCP-Tools (Suche, Umkreissuche nach DJ-Schulen, DJ-Geschäften und Clubs, Empfehlungen für DJ Pools, DJ-Hardware und DJ-Kopfhörer) für Browser-Agenten an.

## Preisvergleich DJ-Hardware

- [Alle Hardware-Kategorien](https://djkompass.de/hardware): Übersicht der Gerätekategorien mit Preisvergleich
- [DJ-Controller](https://djkompass.de/dj-controller): 41 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. DJ-Controller steuern DJ-Software auf Laptop, Tablet oder Smartphone. Vom Einsteiger-Gerät bis zum Profi-Controller mit Displays.
- [Standalone DJ-Systeme](https://djkompass.de/standalone-dj-systeme): 15 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. All-in-One-Systeme mit eigenem Display und Rechner: Auflegen direkt von USB-Stick, SD-Karte oder Streaming, ganz ohne Laptop.
- [DJ-Mixer](https://djkompass.de/dj-mixer): 34 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. Club-, Battle- und Rotary-Mixer: Herzstück jedes Setups. Wir vergleichen Kanäle, Effekte, Klang und Anschlüsse.
- [DJ-Player](https://djkompass.de/dj-player): 7 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. Multiplayer und Mediaplayer für den Club-Standard: CDJ, XDJ und Co. im direkten Vergleich.
- [DJ-Plattenspieler](https://djkompass.de/dj-plattenspieler): 18 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. Direktantrieb, Drehmoment, Pitch: Turntables für Vinyl- und DVS-DJs im Vergleich.
- [DJ-Kopfhörer](https://djkompass.de/dj-kopfhoerer): 34 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. Isolation, Pegelfestigkeit, Tragekomfort: Kopfhörer, die im Club bestehen.
- [Studio- & DJ-Monitore](https://djkompass.de/studio-monitore): 31 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. Aktive Monitorboxen fürs Homestudio und DJ-Booth.
- [Studio-Subwoofer](https://djkompass.de/studio-subwoofer): 25 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. Aktive Subwoofer für Studio- und DJ-Monitore: Sie übernehmen den Tiefbass unterhalb von 80 bis 120 Hz, entlasten kleine Monitore per Hochpass und machen Kickdrum und Bassline im Homestudio hörbar.
- [DJ-Mikrofone](https://djkompass.de/dj-mikrofone): 20 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. Für Ansagen, Hochzeiten und MC-Sets: Mikrofone mit Kabel oder Funk, die Rückkopplungen im Griff haben.
- [Mobile PA-Anlagen](https://djkompass.de/mobile-pa-anlagen): 56 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. Kompakte Komplettsysteme für Partys, Hochzeiten und Auftritte: Säulen-PAs, 2.1-Sets mit Subwoofer und Akku-PAs.
- [Sampler & Effektgeräte](https://djkompass.de/sampler-effektgeraete): 17 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. Sampler, Grooveboxen und Effektgeräte für Live-Performances und Produktion.
- [Audio-Interfaces](https://djkompass.de/audio-interfaces): 21 Modelle mit Preisen deutscher Musikshops, Preisverlauf und technischen Daten. USB-Soundkarten für DJs und Homestudio: mit vier Ausgängen zum Vorhören in der DJ-Software, Phono-Eingängen für Plattenspieler und DVS oder Mikrofon-Eingängen für Aufnahmen und Streams.
- [DJ-Händler](https://djkompass.de/haendler): Online-Shops und Ladengeschäfte: Versand, Lieferzeit, Zahlungsarten, Filialen und Hintergründe
- [Marken](https://djkompass.de/marken): Hersteller-Porträts mit Geschichte und Produkten

## DJ-Software, DJ Pools und Kurse

- [DJ-Software](https://djkompass.de/dj-software): rekordbox, Serato, VirtualDJ, Engine DJ, Traktor & Co.: Plattformen, Mobile-Apps, Preise, Stems, DVS, Streaming und unterstützte Hardware im Vergleich.
- [DJ Pools](https://djkompass.de/dj-pools): Record Pools liefern DJs neue Musik, Edits und Remixe im Abo – mit Intros, Clean-Versionen und oft auch Musikvideos. Wir vergleichen Preise, Genres und Formate.
- [Streaming-Dienste für DJs](https://djkompass.de/musik-streaming): Beatport, SoundCloud, TIDAL, Apple Music, Spotify und Deezer: welcher Dienst in welcher DJ-Software läuft; dazu YouTube, Mixcloud und Amazon Music
- [DJ-Community](https://djkompass.de/dj-community): SoundCloud, Mixcloud, hearthis.at, Twitch, 1001Tracklists, Discogs, Bandcamp, Heavy Hits, Resident Advisor und Reddit: wofür DJs welche Plattform nutzen
- [DJ-Online-Kurse](https://djkompass.de/dj-online-kurse): Online-Kurse fürs Auflegen und Produzieren: Inhalte, Umfang, Sprache und Preis-Leistung im Vergleich.

## DJ werden

- [DJ werden: Leitfaden vom ersten Mix bis zum Club-Gig](https://djkompass.de/dj-werden): Übersicht der 14 Kapitel
- [Schritt 1: Klär dein Ziel](https://djkompass.de/dj-werden/ziel-festlegen): Hobby, Hausparty, Hochzeit oder Club? Dein Ziel bestimmt Setup, Musik und Budget.
- [Schritt 2: Versteh die Grundlagen](https://djkompass.de/dj-werden/grundlagen-klang-und-genres): Klang, Frequenzen, Takt und Genres: Hör und sieh, woraus Musik besteht – mit interaktiven Beispielen.
- [Schritt 3: Finde deine Musikrichtung](https://djkompass.de/dj-werden/musikrichtung-finden): Genres, Tempo und Vorbilder: Hör dir Sets der DJs an, die dich begeistern.
- [Schritt 4: Wähl dein Einsteiger-Setup](https://djkompass.de/dj-werden/einsteiger-setup-waehlen): Controller, Standalone oder Plattenspieler – plus Kopfhörer und Boxen.
- [Schritt 5: Entscheide dich für eine DJ-Software](https://djkompass.de/dj-werden/dj-software-waehlen): rekordbox, Serato, Traktor, VirtualDJ & Co.: Was zu deiner Hardware passt.
- [Schritt 6: Besorg dir deine Musik](https://djkompass.de/dj-werden/musik-besorgen): Kaufen, Streaming oder DJ Pool – und warum Qualität und Rechte zählen.
- [Schritt 7: Organisier deine Musikbibliothek](https://djkompass.de/dj-werden/musikbibliothek-organisieren): Playlists, BPM, Tonart und Cue-Punkte: Ordnung spart dir auf der Bühne Nerven.
- [Schritt 8: Lern die Grundtechniken](https://djkompass.de/dj-werden/grundtechniken-lernen): Beatmatching, Phrasing, EQ und saubere Pegel – das Handwerk hinter jedem Mix.
- [Schritt 9: Bau dein erstes Set](https://djkompass.de/dj-werden/erstes-dj-set-bauen): Energiekurve, Warm-up oder Peak Time, harmonisches Mixen und Flexibilität.
- [Schritt 10: Üb, nimm auf und hol dir Feedback](https://djkompass.de/dj-werden/ueben-aufnehmen-feedback): Regelmäßig üben, Mixe aufnehmen, anhören und verbessern.
- [Schritt 11: Mach dich online sichtbar](https://djkompass.de/dj-werden/online-sichtbar-werden): Social Media, SoundCloud-Profil, Grafiken mit Canva und eine einfache Website.
- [Schritt 12: Vernetz dich und spiel erste Gigs](https://djkompass.de/dj-werden/netzwerk-und-erste-gigs): Open Decks, Bars, Freunde, lokale Clubs – mit Demo-Mix und kurzem Profil.
- [Schritt 13: Dein erster Club-Gig](https://djkompass.de/dj-werden/erster-club-gig): Club-Technik kennen, USB-Sticks vorbereiten, Checkliste für den Abend.
- [Schritt 14: Mach es offiziell: Gewerbe, Steuern, Rechnungen](https://djkompass.de/dj-werden/gewerbe-steuern-rechnungen): Gewerbe anmelden Feld für Feld, Kleinunternehmerregelung, Rechnungen mit Word-Vorlage und die Steuererklärung mit WISO Steuer.
- [DJ-Übergänge: alle Techniken mit Hörbeispiel](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge): 20 Übergänge mit Übergangs-Labor, Genre-Matrix und Camelot-Rad
- [Übergang: Langer Blend](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/langer-blend): Zwei Tracks laufen über 16 bis 32 Takte gemeinsam, der neue übernimmt Schritt für Schritt Höhen, Mitten und Bass.
- [Übergang: Bass-Swap](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/bass-swap): Der klassische EQ-Übergang: Beide Tracks laufen kurz zusammen, auf einer Eins wechselt der Bass die Seite.
- [Übergang: Cut](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/cut): Harter Schnitt auf die Eins: Der alte Track ist im selben Moment weg, in dem der neue einsetzt.
- [Übergang: Filter-Übergang](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/filter-uebergang): Der alte Track verschwindet im Hochpass, der neue wächst aus einem dünnen Klang zur vollen Breite.
- [Übergang: Echo-Out](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/echo-out): Auf dem letzten Schlag läuft der alte Track in ein Echo hinein und klingt aus, während der neue sauber einsetzt.
- [Übergang: Reverb-Out](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/reverb-out): Der alte Track zerfließt in einer Hallwolke. Die Fahne trägt den Moment, bis der neue einsetzt.
- [Übergang: Noise-Riser](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/noise-riser): Weißes Rauschen steigt über ein paar Takte an wie ein Build-up und reißt auf der Eins in den neuen Track.
- [Übergang: Loop-Übergang](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/loop-uebergang): Ein Loop verlängert ein zu kurzes Outro, damit der neue Track in Ruhe hereinkommen kann.
- [Übergang: Loop-Roll](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/loop-roll): Immer kürzere Loops lassen den Track stottern und bauen Spannung auf, bis der neue Track mit voller Wucht einsetzt.
- [Übergang: Breakdown-Mix](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/breakdown-mix): Im Breakdown des alten Tracks fallen Kick und Bass weg. Genau dort übernimmt der Beat des neuen Tracks.
- [Übergang: Breakdown in Breakdown](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/breakdown-in-breakdown): Beide Tracks sind gleichzeitig im Breakdown: Die Flächen verschmelzen, und statt des alten Drops kommt der Drop des neuen.
- [Übergang: Drop-Swap](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/drop-swap): Statt des zweiten Drops vom alten Track kommt der Drop des neuen: gleicher Moment, neue Energie.
- [Übergang: Double Drop](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/double-drop): Zwei Drops gleichzeitig: Beide Tracks laufen exakt übereinander und entladen sich auf derselben Eins.
- [Übergang: Tempo-Übergang](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/tempo-uebergang): Das Tempo wandert schrittweise vom alten zum neuen Track, damit auch Genres mit unterschiedlichen BPM zusammenpassen.
- [Übergang: Halftime-Übergang](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/halftime-uebergang): Halbes und doppeltes Tempo rasten ineinander: 87 BPM Hip-Hop und 174 BPM Drum & Bass teilen sich dasselbe Raster.
- [Übergang: Harmonischer Übergang](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/harmonischer-uebergang): Zwei Tracks in passenden Tonarten verschmelzen, statt sich zu reiben. Das Camelot-Rad zeigt, welche Tonarten zusammenpassen.
- [Übergang: Spinback](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/spinback): Der alte Track wird rückwärts gedreht und rauscht aus, auf der nächsten Eins startet der neue.
- [Übergang: Brake](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/brake): Der alte Track bremst ab wie ein Plattenspieler, dem der Motor ausgeht. Danach startet der neue.
- [Übergang: Scratch-In](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/scratch-in): Der erste Schlag des neuen Tracks wird rhythmisch über den alten gescratcht, dann läuft er los.
- [Übergang: Acapella-Übergang](https://djkompass.de/dj-werden/uebergaenge/acapella-uebergang): Der Gesang des neuen Tracks läuft zuerst über das Instrumental des alten. So ist er schon da, bevor der Beat wechselt.

## DJ-Glossar

- [DJ-Glossar](https://djkompass.de/glossar): 220 Begriffe aus Technik, Szene und Business, ausführlich erklärt
- [Glossar: Mixing & Übergänge](https://djkompass.de/glossar/thema/mixing): Wie du Tracks verbindest: Beatmatching, Phrasing, Blends, Cuts und Übergangstechniken.
- [Glossar: Performance & Scratching](https://djkompass.de/glossar/thema/performance): Cue-Punkte, Loops, Pads, Scratch-Techniken und alles, was du live am Gerät machst.
- [Glossar: Musik & Track-Aufbau](https://djkompass.de/glossar/thema/musik): Tempo, Takt, Tonart und der Aufbau von Clubtracks – plus Edits, Remixe und Release-Begriffe.
- [Glossar: Hardware & Setup](https://djkompass.de/glossar/thema/hardware): Controller, Mixer, Player, Plattenspieler und ihre Bedienelemente.
- [Glossar: Anschlüsse & Beschallung](https://djkompass.de/glossar/thema/anschluesse): Kabel, Ausgänge, Boxen, Kopfhörer und was zwischen Mixer und Tanzfläche passiert.
- [Glossar: Sound & Effekte](https://djkompass.de/glossar/thema/sound): EQ, Filter, Effekte und die Grundlagen von Pegel, Lautheit und Frequenzen.
- [Glossar: Software & Dateien](https://djkompass.de/glossar/thema/software): DJ-Software, Bibliothek, Analyse, Audioformate und alles rund um Latenz und MIDI.
- [Glossar: Szene & Gigs](https://djkompass.de/glossar/thema/szene): Slang, Rollen und Abläufe rund um Club, Booth und Booking.
- [Glossar: Business & Recht](https://djkompass.de/glossar/thema/business): GEMA, KSK, Steuern, Verträge und Versicherungen für DJs.
- [Beatmatching](https://djkompass.de/glossar/beatmatching): Beatmatching heißt, zwei Tracks in Tempo und Phase so anzugleichen, dass ihre Beats exakt übereinanderliegen – die Grundlage fast jedes DJ-Übergangs.
- [Phrasing](https://djkompass.de/glossar/phrasing): Phrasing heißt, Tracks so zu mischen, dass ihre Abschnitte von meist 8, 16 oder 32 Takten gemeinsam wechseln – so klingen Übergänge natürlich statt holprig.
- [Sync](https://djkompass.de/glossar/sync): Die Sync-Taste gleicht Tempo und meist auch die Beat-Position eines Decks automatisch an ein anderes an – vorausgesetzt, das Beatgrid stimmt.
- [Harmonic Mixing](https://djkompass.de/glossar/harmonic-mixing): Harmonic Mixing heißt, Tracks nach passenden Tonarten zu kombinieren, damit sich Melodien und Basslines im Übergang nicht reiben – etwa mit dem Camelot-Rad.
- [Übergang (Transition)](https://djkompass.de/glossar/uebergang): Ein Übergang (Transition) ist der Wechsel von einem Track zum nächsten – vom harten Cut auf einen Schlag bis zum Blend, bei dem beide Tracks minutenlang laufen.
- [Bass Swap](https://djkompass.de/glossar/bass-swap): Beim Bass Swap tauschst du im Übergang den Bass zweier Tracks per Low-EQ: Der neue läuft erst ohne Bass mit, auf einer Eins wechselt der Bass die Seite.
- [Gain Staging](https://djkompass.de/glossar/gain-staging): Gain Staging heißt, den Pegel an jeder Stufe der Signalkette sinnvoll einzustellen – laut genug für Druck, mit genug Reserve, damit nichts verzerrt.
- [Vorhören (Cue/PFL)](https://djkompass.de/glossar/vorhoeren): Vorhören (Cue oder PFL) heißt, einen Kanal nur auf den Kopfhörer zu legen, um den nächsten Track vorzubereiten, ohne dass das Publikum etwas hört.
- [EQ-Mixing](https://djkompass.de/glossar/eq-mixing): EQ-Mixing heißt, Übergänge mit den EQ-Reglern zu gestalten: Höhen, Mitten und Bass zweier Tracks werden nacheinander getauscht, statt einfach überzublenden.
- [Blend](https://djkompass.de/glossar/blend): Ein Blend ist ein Übergang, bei dem zwei Tracks über mehrere Takte gemeinsam laufen: Der neue wird eingeblendet, der alte ausgeblendet – meist mit EQ-Arbeit.
- [Cut (Hard Cut)](https://djkompass.de/glossar/cut): Ein Cut (Hard Cut) ist ein Übergang ohne Überblendung: Der alte Track verstummt genau auf der Eins, auf der der neue mit voller Lautstärke einsetzt.
- [Echo Out](https://djkompass.de/glossar/echo-out): Beim Echo Out klingt der alte Track als Echo aus: Der Kanal geht zu, die Wiederholungen laufen im Takt weiter, während der neue Track startet.
- [Spinback](https://djkompass.de/glossar/spinback): Beim Spinback drehst du Plattenteller oder Jogwheel kräftig rückwärts: Der alte Track rauscht zurück und bremst aus, auf der nächsten Eins startet der neue.
- [Brake (Vinyl Brake)](https://djkompass.de/glossar/brake): Ein Brake lässt den Track abbremsen wie einen Plattenspieler, dem der Motor ausgeht: Tempo und Tonhöhe sinken bis zum Stillstand, dann startet der neue Track.
- [Double Drop](https://djkompass.de/glossar/double-drop): Beim Double Drop laufen zwei Tracks so exakt übereinander, dass ihre Drops auf derselben Eins kommen – typisch für Drum & Bass und Dubstep.
- [Drop Swap](https://djkompass.de/glossar/drop-swap): Beim Drop Swap kommt statt des nächsten Drops des alten Tracks der Drop des neuen: gleicher Moment, neue Energie – ein Klassiker in Drum & Bass und Dubstep.
- [Nudging (Pitch Bend)](https://djkompass.de/glossar/nudging): Nudging (Pitch Bend) heißt, einen Track kurz anzuschieben oder abzubremsen, um die Beats wieder übereinanderzulegen – ohne das eingestellte Tempo zu ändern.
- [Split Cue](https://djkompass.de/glossar/split-cue): Split Cue legt im Kopfhörer den vorgehörten Track auf ein Ohr und den Master auf das andere – so vergleichst du beide getrennt, jeweils in Mono.
- [Energiekurve (Energy Flow)](https://djkompass.de/glossar/energiekurve): Die Energiekurve beschreibt, wie sich die Intensität eines DJ-Sets über die Zeit entwickelt – vom ruhigen Start über Höhepunkte bis zum Ausklang.
- [Crowd lesen](https://djkompass.de/glossar/crowd-lesen): Crowd lesen heißt, die Reaktionen der Tanzfläche zu beobachten und die Musik daran anzupassen – die Fähigkeit, die einen DJ von einer Playlist unterscheidet.
- [Trainwreck](https://djkompass.de/glossar/trainwreck): Ein Trainwreck ist ein misslungener Übergang, bei dem zwei Tracks hörbar aus dem Takt laufen und die Beats chaotisch übereinanderpoltern.
- [Halftime & Double Time](https://djkompass.de/glossar/halftime): Halftime und Double Time bezeichnen das halbe und doppelte Tempo eines Tracks – und einen Groove, der sich trotz gleicher BPM halb so schnell anfühlt.
- [Tempowechsel im Set](https://djkompass.de/glossar/tempowechsel): Ein Tempowechsel im Set bringt die BPM von einem Bereich in einen anderen – schrittweise über mehrere Tracks oder als bewusster Sprung mit eigener Technik.
- [Cue-Punkt](https://djkompass.de/glossar/cue-punkt): Ein Cue-Punkt ist eine Markierung im Track, an der du ihn startest oder zu der du per Cue-Taste zurückspringst – meist der erste Downbeat für den Einstieg.
- [Hot Cue](https://djkompass.de/glossar/hot-cue): Hot Cues sind gespeicherte Sprungmarken im Track, die du beim Abspielen per Pad sofort anspringst – für schnelle Einstiege, Live-Edits und Tricks.
- [Loop](https://djkompass.de/glossar/loop): Ein Loop wiederholt einen Abschnitt eines Tracks nahtlos, etwa 4 oder 8 Beats. DJs nutzen Loops, um Intros zu verlängern, Übergänge zu bauen und zu performen.
- [Loop Roll](https://djkompass.de/glossar/loop-roll): Ein Loop Roll wiederholt einen kurzen Abschnitt nur, solange du die Taste hältst. Danach setzt der Track taktgenau dort ein, wo er ohne Roll wäre.
- [Beat Jump](https://djkompass.de/glossar/beat-jump): Beat Jump versetzt die Abspielposition um eine feste Zahl von Beats nach vorn oder zurück, ohne den Takt zu verlieren – etwa um 4, 8 oder 16 Beats.
- [Slip-Modus](https://djkompass.de/glossar/slip-modus): Im Slip-Modus läuft der Track bei Scratches, Loops oder Hot-Cue-Sprüngen im Hintergrund weiter und setzt danach an der Stelle ein, an der er ohne Eingriff wäre.
- [Quantize](https://djkompass.de/glossar/quantize): Quantize lässt Cues, Loops und Sprünge auf den nächsten Beat des Beatgrids einrasten, damit sie auch bei ungenauem Tastendruck im Takt landen.
- [Key Lock (Master Tempo)](https://djkompass.de/glossar/key-lock): Key Lock, bei manchen Herstellern Master Tempo, hält die Tonart eines Tracks konstant, während du mit dem Pitch-Fader sein Tempo änderst.
- [Pitch](https://djkompass.de/glossar/pitch): Mit dem Pitch- oder Tempo-Fader änderst du die Abspielgeschwindigkeit eines Tracks in Prozent – so gleichst du das Tempo zweier Tracks fürs Mixen an.
- [Sampler](https://djkompass.de/glossar/sampler): Ein Sampler spielt kurze Sounds wie Horns, Vocal-Shots oder Drum-Loops per Pad ab – in DJ-Software als eigener Kanal, als Hardware als separates Gerät.
- [Stems (Stem-Separation)](https://djkompass.de/glossar/stems): Stems sind die Einzelspuren eines Tracks wie Drums, Bass, Melodie und Gesang. Stem-Separation trennt einen fertigen Mix per KI, damit du sie einzeln steuerst.
- [Finger Drumming](https://djkompass.de/glossar/finger-drumming): Finger Drumming heißt, Drums, Samples oder Hot Cues mit den Fingern live auf Pads zu spielen – wie ein Schlagzeug im Kleinformat, oft über den laufenden Mix.
- [Beat Juggling](https://djkompass.de/glossar/beat-juggling): Beat Juggling heißt, mit zwei Exemplaren derselben Platte und dem Crossfader live neue Rhythmen zu bauen, indem du Beats abwechselnd wiederholst und versetzt.
- [Scratching](https://djkompass.de/glossar/scratching): Scratching heißt, eine Platte oder ein Jogwheel rhythmisch vor und zurück zu bewegen und den Klang mit dem Crossfader zu formen – Kern des Turntablism.
- [Baby Scratch](https://djkompass.de/glossar/baby-scratch): Der Baby Scratch ist die Grundtechnik des Scratchings: Die Platte wird gleichmäßig vor und zurück bewegt, während der Fader die ganze Zeit offen bleibt.
- [Chirp Scratch](https://djkompass.de/glossar/chirp-scratch): Beim Chirp Scratch schließt der Fader, während die Platte nach vorn läuft, und öffnet beim Zurückziehen – so entsteht ein kurzes, zirpendes Geräusch.
- [Transformer Scratch](https://djkompass.de/glossar/transformer-scratch): Beim Transformer Scratch bewegst du die Platte langsam, während der Fader in schnellen, kurzen Stößen öffnet – der Ton klingt zerhackt und roboterhaft.
- [Flare Scratch](https://djkompass.de/glossar/flare-scratch): Beim Flare Scratch bleibt der Fader offen und wird während jeder Plattenbewegung kurz zugeklickt – so teilt sich jeder Ton in zwei oder mehr Stücke.
- [Crab Scratch](https://djkompass.de/glossar/crab-scratch): Beim Crab Scratch tippen bis zu vier Finger nacheinander gegen den Crossfader, der gegen den Daumen zurückfedert – das ergibt sehr schnelle Tonfolgen.
- [Tear Scratch](https://djkompass.de/glossar/tear-scratch): Beim Tear Scratch teilst du eine Plattenbewegung durch eine kurze Pause in zwei Teile. Der Fader bleibt offen – der Ton klingt wie gerissen.
- [Hamster-Stil](https://djkompass.de/glossar/hamster-stil): Im Hamster-Stil ist die Richtung des Crossfaders umgekehrt: Das linke Deck ist hörbar, wenn der Fader rechts steht. Viele Scratch-DJs spielen so.
- [Turntablism](https://djkompass.de/glossar/turntablism): Turntablism ist die Kunst, Plattenspieler und Mixer als Musikinstrument zu spielen – mit Scratching, Beat Juggling und Routinen, oft in DJ-Battles.
- [Controllerism](https://djkompass.de/glossar/controllerism): Controllerism ist das Live-Performen mit frei belegten MIDI-Controllern: Loops, Samples, Hot Cues und Effekte werden zum eigenen Live-Arrangement gespielt.
- [Reverse & Censor](https://djkompass.de/glossar/reverse): Reverse spielt einen Track rückwärts ab, bis du es beendest. Censor tut das nur, solange du die Taste hältst, und setzt danach taktgenau wieder ein.
- [BPM](https://djkompass.de/glossar/bpm): BPM (Beats per Minute) gibt das Tempo eines Tracks an: wie viele Grundschläge pro Minute laufen. Die Zahl ist die Basis fürs Beatmatching und die Set-Planung.
- [Downbeat](https://djkompass.de/glossar/downbeat): Der Downbeat ist der erste Schlag eines Takts, die „Eins“. Auf ihn setzen DJs Cue-Punkte und starten neue Tracks, damit Übergänge im Takt bleiben.
- [Takt (Bar)](https://djkompass.de/glossar/takt): Ein Takt (englisch Bar) ist die regelmäßige Zeiteinheit der Musik. In Clubmusik hat er vier Beats; Takte bilden Phrasen, Phrasen den Aufbau eines Tracks.
- [Offbeat](https://djkompass.de/glossar/offbeat): Offbeat bezeichnet die Zählzeiten zwischen den Grundschlägen, das „und“. In Clubtracks liegen dort typischerweise offene Hi-Hat und Offbeat-Bass.
- [Intro](https://djkompass.de/glossar/intro): Das Intro ist der Anfang eines Tracks. Bei DJ-Versionen besteht es meist aus 16 bis 32 Takten Beat ohne Vocals – genau der Bereich, in dem du einmischst.
- [Outro](https://djkompass.de/glossar/outro): Das Outro ist der Schlussteil eines Tracks. In DJ-Versionen läuft es als schlanker Beat über 16 bis 32 Takte aus – Platz, um den nächsten Track einzublenden.
- [Breakdown](https://djkompass.de/glossar/breakdown): Der Breakdown ist der ruhige Teil eines Tracks, in dem Kick und Bass pausieren. Er baut Spannung für den Drop auf und gibt der Tanzfläche eine Atempause.
- [Build-up](https://djkompass.de/glossar/build-up): Der Build-up ist der Abschnitt vor dem Drop, in dem ein Track Spannung aufbaut – mit dichter werdendem Snare-Roll, sich öffnendem Filter und Risern.
- [Drop](https://djkompass.de/glossar/drop): Der Drop ist der Höhepunkt eines Clubtracks: Nach Breakdown und Build-up setzen Kick, Bass und Hauptelemente auf der Eins gleichzeitig wieder ein.
- [Riser](https://djkompass.de/glossar/riser): Ein Riser ist ein ansteigender Effektklang – meist Rauschen oder ein Synth-Ton –, der im Build-up Spannung erzeugt und auf der Eins des Drops endet.
- [Hook](https://djkompass.de/glossar/hook): Die Hook ist der einprägsamste Teil eines Songs – eine Melodie, Vocal-Zeile oder ein Riff, das man nach einmal Hören wiedererkennt und mitsingt.
- [Groove](https://djkompass.de/glossar/groove): Groove ist das rhythmische Gefühl eines Tracks, das zum Bewegen bringt – geprägt von Timing, Betonungen, Pausen und dem Zusammenspiel von Drums und Bass.
- [Swing](https://djkompass.de/glossar/swing): Swing verschiebt jede zweite Note eines Rasters nach hinten, sodass aus gleichmäßigen Achteln oder Sechzehnteln ein federndes Lang-kurz-Muster wird.
- [Tonart (Key)](https://djkompass.de/glossar/tonart): Die Tonart (englisch Key) legt Grundton und Tonleiter eines Tracks fest, etwa a-Moll oder C-Dur. DJs nutzen sie, um Tracks harmonisch passend zu mischen.
- [Camelot Wheel](https://djkompass.de/glossar/camelot-wheel): Das Camelot Wheel ordnet die 24 Tonarten als Codes von 1A bis 12B auf einem Rad an. Benachbarte Codes passen harmonisch – die Basis fürs Harmonic Mixing.
- [Open Key](https://djkompass.de/glossar/open-key): Open Key ist eine frei nutzbare Notation für Tonarten mit Codes von 1d bis 12m. Sie funktioniert wie das Camelot-System, beginnt aber bei C-Dur mit 1d.
- [Dur und Moll](https://djkompass.de/glossar/dur-moll): Dur und Moll sind die beiden Tongeschlechter westlicher Musik. Sie unterscheiden sich in der Terz über dem Grundton – Dur klingt meist hell, Moll eher dunkel.
- [Energy Level](https://djkompass.de/glossar/energy-level): Das Energy Level bewertet, wie intensiv ein Track wirkt – meist auf einer Skala von 1 bis 10. DJs planen damit die Energiekurve eines Sets.
- [Time-Stretching](https://djkompass.de/glossar/time-stretching): Time-Stretching verändert das Tempo einer Aufnahme, ohne ihre Tonhöhe zu verschieben. Es ist die Technik hinter Key Lock und Master Tempo in DJ-Software.
- [Key Shift (Pitch Shift)](https://djkompass.de/glossar/key-shift): Key Shift verschiebt die Tonart eines Tracks in Halbtönen, ohne das Tempo zu ändern. So machen DJs Tracks und Acapellas harmonisch passend.
- [Acapella](https://djkompass.de/glossar/acapella): Ein Acapella ist die reine Gesangsspur eines Songs ohne Instrumente. DJs legen Acapellas über andere Tracks – für Übergänge, Teaser und Live-Mashups.
- [Instrumental](https://djkompass.de/glossar/instrumental): Ein Instrumental ist die Version eines Songs ohne Gesang. DJs nutzen Instrumentals als Basis für Acapellas, für Ansagen und für Übergänge ohne Vocal-Kollision.
- [Extended Mix](https://djkompass.de/glossar/extended-mix): Der Extended Mix ist die verlängerte Club-Version eines Tracks mit DJ-freundlichem Intro und Outro. Im Gegensatz zum Radio Edit ist er zum Mischen gemacht.
- [Radio Edit](https://djkompass.de/glossar/radio-edit): Der Radio Edit ist die gekürzte Fassung eines Tracks fürs Radio: ohne lange Intros und Outros, schnell auf den Punkt, oft mit Fade-out am Ende.
- [Clean & Dirty Version](https://djkompass.de/glossar/clean-version): Clean Versions sind Fassungen eines Songs ohne anstößige Wörter, Dirty oder Explicit Versions enthalten den Originaltext. DJs wählen je nach Publikum.
- [Sample](https://djkompass.de/glossar/sample): Ein Sample ist ein Ausschnitt aus einer bestehenden Aufnahme, der in einem neuen Track wiederverwendet wird – vom Drum-Break bis zur Vocal-Zeile.
- [DJ-Controller](https://djkompass.de/glossar/dj-controller): Ein DJ-Controller ist ein Bedienpult mit Jogwheels, Mixer und Pads, das DJ-Software auf Laptop, Tablet oder Smartphone steuert. Die Musik liegt im Rechner.
- [DJ-Mixer](https://djkompass.de/glossar/dj-mixer): Ein DJ-Mixer mischt die Signale von Playern, Plattenspielern oder Laptop. Er hat pro Kanal Gain, EQ und Fader, dazu Crossfader und Kopfhörer-Vorhören.
- [DJ-Player (CDJ)](https://djkompass.de/glossar/dj-player): Ein DJ-Player (oft CDJ genannt) ist ein Abspielgerät mit Jogwheel und Pitch-Fader, das Tracks von USB-Stick, SD-Karte oder CD an den DJ-Mixer liefert.
- [Standalone-System](https://djkompass.de/glossar/standalone-system): Ein Standalone-System vereint Decks, Mixer und Bildschirm in einem Gerät und spielt Musik von USB-Stick, SD-Karte oder Streaming – ganz ohne Laptop.
- [Plattenspieler](https://djkompass.de/glossar/plattenspieler): Ein DJ-Plattenspieler spielt Vinyl mit kräftigem Direktantrieb, Pitch-Fader und robustem Tonarm – für Vinyl-Sets, Scratching und DVS mit Timecode-Platten.
- [Direktantrieb & Riemenantrieb](https://djkompass.de/glossar/direktantrieb): Beim Direktantrieb sitzt der Plattenteller direkt auf dem Motor, beim Riemenantrieb treibt ihn ein Gummiriemen an. DJs brauchen Direktantrieb.
- [Tonabnehmer & Nadel](https://djkompass.de/glossar/tonabnehmer): Der Tonabnehmer wandelt die Rillenbewegung der Schallplatte über eine Nadel in ein elektrisches Signal. DJ-Systeme sind auf Abtastsicherheit ausgelegt.
- [Auflagekraft & Anti-Skating](https://djkompass.de/glossar/auflagekraft): Die Auflagekraft ist das Gewicht, mit dem die Nadel auf der Platte liegt. Anti-Skating gleicht die Kraft aus, die den Tonarm zur Plattenmitte zieht.
- [Slipmat](https://djkompass.de/glossar/slipmat): Eine Slipmat ist eine glatte Filzmatte auf dem Plattenteller. Sie lässt die Platte rutschen, damit du sie festhalten kannst, während der Teller weiterläuft.
- [DVS (Digital Vinyl System)](https://djkompass.de/glossar/dvs): Ein DVS (Digital Vinyl System) steuert digitale Musik mit Timecode-Platten auf echten Plattenspielern – Vinyl-Gefühl mit der Musikbibliothek vom Laptop.
- [Timecode](https://djkompass.de/glossar/timecode): Timecode ist ein Steuersignal auf speziellen Platten oder CDs. Die DJ-Software liest daraus Tempo, Richtung und Position und steuert so digitale Tracks.
- [Jogwheel](https://djkompass.de/glossar/jogwheel): Das Jogwheel ist das große Drehrad an Controllern und DJ-Playern. Damit schiebst du Tracks an, bremst sie ab, suchst Stellen oder scratchst.
- [Crossfader](https://djkompass.de/glossar/crossfader): Der Crossfader ist der quer liegende Regler am DJ-Mixer, mit dem du zwischen zwei Kanälen überblendest – zentral für Scratching und schnelle Cuts.
- [Kanalfader (Linefader)](https://djkompass.de/glossar/kanalfader): Der Kanalfader ist der senkrechte Schieberegler am Ende jedes Mixer-Kanals. Er regelt, wie laut der Kanal im Mix ist, und ist das Werkzeug für lange Blends.
- [Fader-Kurve](https://djkompass.de/glossar/fader-kurve): Die Fader-Kurve legt fest, wie sich die Lautstärke über den Weg eines Faders ändert: weich für lange Blends, scharf für Cuts und Scratching.
- [Kontaktloser Fader](https://djkompass.de/glossar/kontaktloser-fader): Ein kontaktloser Fader misst seine Position per Magnetfeld oder Licht statt über eine Schleifbahn. Er verschleißt kaum und knackt nicht – ideal zum Scratchen.
- [Performance-Pads](https://djkompass.de/glossar/performance-pads): Performance-Pads sind gummierte, meist beleuchtete Tasten an Controllern und Playern. Je nach Modus lösen sie Hot Cues, Loops, Samples oder Beat Jumps aus.
- [Rotary-Mixer](https://djkompass.de/glossar/rotary-mixer): Ein Rotary-Mixer ist ein DJ-Mixer mit Drehreglern statt Fadern für die Kanallautstärke – oft mit Isolator und auf lange, weiche Übergänge ausgelegt.
- [Battle-Mixer](https://djkompass.de/glossar/battle-mixer): Ein Battle-Mixer ist ein Zwei-Kanal-DJ-Mixer für Scratching: kompakt, mit leichtgängigem Crossfader, viel Platz zum Arbeiten und meist mit DVS-Interface.
- [Deck](https://djkompass.de/glossar/deck): Ein Deck ist eine Abspieleinheit im DJ-Setup – ein Plattenspieler, ein Player oder ein virtuelles Deck in der Software, auf dem ein Track läuft.
- [Kanalzug](https://djkompass.de/glossar/kanalzug): Der Kanalzug ist der senkrechte Reglerstreifen eines Mixer-Kanals: Eingangswahl, Gain, EQ, Filter, Cue und Kanalfader in der Reihenfolge des Signals.
- [DJ-Link (Netzwerk)](https://djkompass.de/glossar/netzwerk-link): DJ-Link vernetzt DJ-Player und Mixer per Netzwerkkabel: Ein USB-Stick versorgt alle Player, und die Geräte tauschen Tempo, Beat-Position und Track-Infos aus.
- [Booth-Ausgang](https://djkompass.de/glossar/booth-ausgang): Der Booth-Ausgang versorgt die Monitorboxen in der DJ-Kanzel – mit eigenem Lautstärkeregler, unabhängig vom Master und damit vom Pegel auf der Tanzfläche.
- [Master-Ausgang](https://djkompass.de/glossar/master-ausgang): Der Master-Ausgang ist der Hauptausgang von Mixer oder Controller: Hier verlässt dein fertiger Mix das Gerät in Richtung Boxen oder PA-Anlage.
- [Booth-Monitor](https://djkompass.de/glossar/booth-monitor): Booth-Monitore sind die Lautsprecher im DJ-Pult. Sie liefern dir den Mix direkt und ohne Verzögerung, damit du nicht nach dem Raumklang mixen musst.
- [XLR](https://djkompass.de/glossar/xlr): XLR ist ein dreipoliger, verriegelnder Steckverbinder für symmetrische Audiosignale – Standard für Mikrofone, Master-Ausgänge und PA-Boxen.
- [Cinch (RCA)](https://djkompass.de/glossar/cinch): Cinch (RCA) ist der zweipolige, unsymmetrische Steckverbinder aus der HiFi-Welt – ein Stecker pro Kanal, typisch an Plattenspielern und Einsteiger-Controllern.
- [Klinke](https://djkompass.de/glossar/klinke): Klinke ist der stabförmige Steckverbinder mit Spitze, Ring und Schaft – als 6,3 mm an Kopfhörern und Mixern, als 3,5-mm-Miniklinke an Laptop und Handy.
- [Symmetrische Leitung](https://djkompass.de/glossar/symmetrisch): Eine symmetrische Leitung überträgt das Signal zusätzlich invertiert auf einer zweiten Ader. Der Eingang bildet die Differenz – Störungen heben sich auf.
- [Phono und Line](https://djkompass.de/glossar/phono-line): Phono ist das sehr leise, entzerrungsbedürftige Signal eines Plattenspielers, Line der Standardpegel von Playern und Controllern. Jedes braucht seinen Eingang.
- [Phono-Vorverstärker](https://djkompass.de/glossar/phono-vorverstaerker): Ein Phono-Vorverstärker hebt das Millivolt-Signal eines Tonabnehmers auf Line-Pegel und gleicht die RIAA-Kennlinie der Schallplatte aus.
- [Erdung (Masse)](https://djkompass.de/glossar/erdung): Masse ist die gemeinsame Bezugsleitung aller Audiogeräte. Für DJs zählt vor allem das Massekabel des Plattenspielers, das an die GND-Schraube des Mixers gehört.
- [Brummschleife](https://djkompass.de/glossar/brummschleife): Eine Brummschleife entsteht, wenn Geräte über mehrere Wege mit Masse verbunden sind. Ein Ausgleichsstrom erzeugt dann ein tiefes Brummen bei 50 Hertz.
- [Audio-Interface (Soundkarte)](https://djkompass.de/glossar/audio-interface): Ein Audio-Interface wandelt Audio zwischen Computer und analogen Geräten. DJs brauchen dafür mindestens zwei Stereo-Ausgänge: Master und Vorhören.
- [Mikrofon-Eingang](https://djkompass.de/glossar/mikrofon-eingang): Der Mikrofon-Eingang am DJ-Mixer hat einen eigenen Vorverstärker, der das schwache Mikrofonsignal anhebt – mit eigenem Pegel, EQ und oft Talkover.
- [Talkover](https://djkompass.de/glossar/talkover): Talkover senkt die Musik automatisch ab, sobald du ins Mikrofon sprichst, und hebt sie danach wieder an – damit Ansagen verständlich bleiben.
- [Aktiv- und Passivlautsprecher](https://djkompass.de/glossar/aktivlautsprecher): Aktivboxen haben Endstufe und Weiche eingebaut und bekommen ein Line-Signal. Passivboxen brauchen eine separate Endstufe und ein Lautsprecherkabel.
- [PA-Anlage](https://djkompass.de/glossar/pa-anlage): Eine PA-Anlage macht deinen Mix für das Publikum hörbar: Tops für Mitten und Höhen, Subwoofer für den Bass, dazu Verstärker und Signalverarbeitung.
- [Subwoofer](https://djkompass.de/glossar/subwoofer): Ein Subwoofer gibt nur die tiefsten Frequenzen wieder – Kick und Bassline unterhalb von etwa 100 Hertz. In DJ-Anlagen liefert er das spürbare Fundament.
- [Studiomonitor](https://djkompass.de/glossar/studio-monitor): Studiomonitore sind aktive Nahfeld-Lautsprecher mit möglichst neutralem Klang. DJs nutzen sie zu Hause zum Üben, Vorbereiten und Produzieren.
- [DJ-Kopfhörer](https://djkompass.de/glossar/dj-kopfhoerer): DJ-Kopfhörer sind geschlossen, drehbar und robust: Sie dämpfen die laute Kanzel, erlauben Einohr-Hören und sind dein wichtigstes Werkzeug zum Vorhören.
- [Impedanz](https://djkompass.de/glossar/impedanz): Impedanz ist der Wechselstromwiderstand eines Geräts in Ohm. Sie entscheidet mit, wie laut Kopfhörer werden und welche Endstufe zu welcher Box passt.
- [Frequenzgang](https://djkompass.de/glossar/frequenzgang): Der Frequenzgang zeigt, wie gleichmäßig Boxen, Kopfhörer oder Mikrofone tiefe, mittlere und hohe Töne wiedergeben – als Kurve oder Bereich mit Toleranz.
- [Rückkopplung (Feedback)](https://djkompass.de/glossar/rueckkopplung): Rückkopplung entsteht, wenn Schall aus der Box wieder ins Mikrofon oder in den Tonabnehmer gelangt und erneut verstärkt wird – es pfeift oder dröhnt.
- [EQ](https://djkompass.de/glossar/eq): Der EQ (Equalizer) am DJ-Mixer regelt Bässe, Mitten und Höhen pro Kanal. Damit baust du saubere Übergänge, ohne dass zwei Tracks sich gegenseitig zumatschen.
- [Isolator (Kill-EQ)](https://djkompass.de/glossar/isolator): Ein Isolator ist ein EQ, der Bässe, Mitten oder Höhen bei Linksanschlag komplett ausblendet. DJs nutzen ihn für harte Kills und Spannungsaufbau im Mix.
- [Gain](https://djkompass.de/glossar/gain): Mit dem Gain (Trim) regelst du den Eingangspegel jedes Mixer-Kanals, damit alle Tracks gleich laut ankommen und nichts übersteuert.
- [Filter](https://djkompass.de/glossar/filter): Ein Filter lässt nur Frequenzen unter- oder oberhalb einer Grenzfrequenz durch. Am DJ-Mixer blendest du damit Tracks hörbar ein und aus.
- [Resonanz](https://djkompass.de/glossar/resonanz): Die Resonanz hebt beim Filter den Bereich an der Grenzfrequenz an. Dadurch klingt eine Filterfahrt singend, pfeifend und deutlich hörbarer.
- [Echo & Delay](https://djkompass.de/glossar/echo): Echo (Delay) wiederholt das Signal im Takt und lässt es ausklingen. DJs nutzen den Effekt für Übergänge, Akzente und das Ausblenden mit Echo Out.
- [Reverb (Hall)](https://djkompass.de/glossar/reverb): Reverb (Hall) simuliert die Nachklänge eines Raums. DJs nutzen ihn für weite Flächen, Breakdowns und das Ausblenden eines Tracks mit Reverb Out.
- [Flanger](https://djkompass.de/glossar/flanger): Ein Flanger mischt das Signal mit einer minimal verzögerten, schwankenden Kopie. Es entsteht ein rauschender Jet-Sound, der durch den Track zieht.
- [Phaser](https://djkompass.de/glossar/phaser): Ein Phaser verschiebt die Phase eines Signals und mischt es mit dem Original. So wandern einige Kerben durchs Spektrum – ein weicher, schwebender Sweep.
- [Bitcrusher](https://djkompass.de/glossar/bitcrusher): Ein Bitcrusher reduziert Bittiefe und Samplerate eines Signals. Der Klang wird rau, kratzig und digital verzerrt – wie aus einer alten Spielkonsole.
- [Trans (Gate)](https://djkompass.de/glossar/trans): Trans schaltet das Signal im Takt rhythmisch stumm und wieder an, etwa auf Achteln oder Sechzehnteln. So klingt ein Track wie zerhackt.
- [Noise](https://djkompass.de/glossar/noise): Noise ist ein Rauschen, das DJ-Mixer als Effekt erzeugen. Gefiltert und hochgefahren wird es zum Riser, der vor dem Drop Spannung aufbaut.
- [Beat-FX](https://djkompass.de/glossar/beat-fx): Beat-FX sind Effekte, die sich automatisch an das Tempo koppeln: Echo, Hall, Flanger oder Trans laufen im Takt mit, ohne dass du rechnen musst.
- [Color-FX](https://djkompass.de/glossar/color-fx): Color-FX sind Effekte, die über einen Drehregler pro Kanal laufen – Filter, Noise, Crush oder Echo. Mitte ist aus, nach links und rechts wird es stärker.
- [Send/Return](https://djkompass.de/glossar/send-return): Über Send/Return schickst du ein Signal vom Mixer an ein externes Effektgerät und holst das Ergebnis zurück in den Mix. So erweiterst du deine Effekte.
- [Frequenz (Hertz)](https://djkompass.de/glossar/frequenz): Die Frequenz gibt an, wie oft eine Schwingung pro Sekunde passiert, gemessen in Hertz. Tiefe Töne haben niedrige, hohe Töne hohe Frequenzen.
- [Sub-Bass](https://djkompass.de/glossar/sub-bass): Sub-Bass ist der tiefste Frequenzbereich unter etwa 60 Hz. Du spürst ihn mehr, als du ihn hörst – und brauchst einen Subwoofer, um ihn wiederzugeben.
- [Dezibel (dB, dBFS, dBu)](https://djkompass.de/glossar/dezibel): Dezibel (dB) ist ein logarithmisches Maß für Pegel und Lautstärke. Der Zusatz wie dBFS, dBu oder dB SPL verrät, worauf sich der Wert bezieht.
- [Pegel & Pegelanzeige](https://djkompass.de/glossar/pegel): Der Pegel ist die Stärke eines Audiosignals in Dezibel. Die Pegelanzeige zeigt ihn an jedem Kanal und am Master, damit nichts übersteuert.
- [Clipping](https://djkompass.de/glossar/clipping): Clipping heißt: Ein Signal ist zu laut für das Gerät, seine Spitzen werden abgeschnitten. Das klingt hart verzerrt und kann Lautsprecher belasten.
- [Headroom](https://djkompass.de/glossar/headroom): Headroom ist die Reserve zwischen deinem normalen Arbeitspegel und dem Maximum eines Geräts. Sie fängt laute Spitzen ab, bevor es verzerrt.
- [Limiter](https://djkompass.de/glossar/limiter): Ein Limiter begrenzt die Spitzen eines Signals auf einen festen Höchstwert. Er schützt vor Übersteuerung, macht laute Mixe aber flacher.
- [Kompressor](https://djkompass.de/glossar/kompressor): Ein Kompressor verringert den Abstand zwischen leisen und lauten Stellen. Er macht Signale gleichmäßiger und dichter – und sorgt für das Pumpen in EDM.
- [Phasenauslöschung](https://djkompass.de/glossar/phasenausloeschung): Phasenauslöschung entsteht, wenn sich zwei gleiche Schallwellen gegenseitig aufheben. Der Bass wird dünn oder verschwindet an manchen Stellen ganz.
- [Mono und Stereo](https://djkompass.de/glossar/mono-stereo): Stereo nutzt zwei Kanäle für links und rechts, Mono nur einen. Viele Clubs beschallen ganz oder teilweise in Mono, damit überall alles hörbar ist.
- [LUFS (Lautheit)](https://djkompass.de/glossar/lufs): LUFS misst, wie laut Musik für das Ohr wirkt – nicht nur ihre Spitzen. Streamingdienste und Rundfunk gleichen damit die Lautstärke aller Titel an.
- [DJ-Software](https://djkompass.de/glossar/dj-software): DJ-Software verwaltet deine Musik, analysiert Tempo und Tonart und spielt Tracks auf virtuellen Decks ab – gesteuert per Maus, Controller oder Player.
- [Musikbibliothek (Library)](https://djkompass.de/glossar/bibliothek): Die Musikbibliothek (Library) ist die Datenbank deiner DJ-Software: Sie verweist auf deine Dateien und speichert Analyse, Cue-Punkte und Playlists.
- [Playlist](https://djkompass.de/glossar/playlist): Eine Playlist ist eine von dir zusammengestellte Liste von Tracks in der DJ-Software – als Sammlung für ein Genre, eine Stimmung oder einen konkreten Gig.
- [Crate](https://djkompass.de/glossar/crate): Eine Crate ist eine Sammlung von Tracks in der DJ-Software, benannt nach der Plattenkiste – je nach Programm verschachtelbar und neben Playlists nutzbar.
- [Smart Playlist](https://djkompass.de/glossar/smart-playlist): Eine Smart Playlist füllt sich nach Regeln selbst, etwa mit allen House-Tracks von 122 bis 126 BPM und vier Sternen, und bleibt so automatisch aktuell.
- [ID3-Tags (Metadaten)](https://djkompass.de/glossar/id3-tags): ID3-Tags sind die in einer MP3-Datei gespeicherten Metadaten wie Titel, Künstler, Genre, BPM, Tonart und Cover, die deine DJ-Software beim Import ausliest.
- [Beatgrid](https://djkompass.de/glossar/beatgrid): Das Beatgrid ist das Raster aus Taktstrichen, das die DJ-Software über die Wellenform legt. Sync, Loops, Quantize und Beat Jump bauen darauf auf.
- [Wellenform (Waveform)](https://djkompass.de/glossar/wellenform): Die Wellenform zeigt in der DJ-Software die Lautstärke eines Tracks über die Zeit – als Übersicht und als mitlaufende Detailansicht, oft farbig nach Frequenz.
- [Track-Analyse (DJ-Software)](https://djkompass.de/glossar/analyse): Bei der Track-Analyse ermittelt die DJ-Software BPM, Beatgrid, Tonart, Wellenform und Lautheit – die Grundlage für Sync, Loops und Harmonic Mixing.
- [Export- und Performance-Modus](https://djkompass.de/glossar/export-modus): Der Export-Modus bereitet Tracks samt Analyse und Cues für Club-Player auf USB-Stick vor, im Performance-Modus legst du direkt mit Software und Controller auf.
- [USB-Stick für DJs](https://djkompass.de/glossar/usb-stick): Ein DJ-USB-Stick enthält deine Tracks plus eine Export-Datenbank mit Beatgrid, Wellenform, Cues und Playlists, damit Club-Player ohne Laptop alles anzeigen.
- [MIDI](https://djkompass.de/glossar/midi): MIDI ist der seit 1983 bestehende Standard, mit dem Controller, Instrumente und Software Steuerbefehle austauschen – Tastendrücke und Reglerwerte, keinen Ton.
- [HID](https://djkompass.de/glossar/hid): HID ist eine USB-Geräteklasse, über die manche DJ-Controller und Player hochauflösende Daten und Display-Inhalte mit der Software austauschen.
- [MIDI-Mapping](https://djkompass.de/glossar/midi-mapping): Ein MIDI-Mapping legt fest, welche Funktion der DJ-Software ein Fader, Knopf oder Pad deines Controllers auslöst – vorgefertigt oder selbst angelegt.
- [Latenz](https://djkompass.de/glossar/latenz): Latenz ist die Verzögerung zwischen deiner Aktion am Controller und dem hörbaren Ergebnis. Beim digitalen Auflegen bestimmt sie vor allem der Audio-Puffer.
- [Puffergröße (Buffer)](https://djkompass.de/glossar/puffergroesse): Die Puffergröße bestimmt, wie viele Samples die DJ-Software pro Block berechnet: klein heißt wenig Latenz, groß heißt stabil, aber träge.
- [ASIO](https://djkompass.de/glossar/asio): ASIO ist ein von Steinberg entwickeltes Treiber-Protokoll für Windows, das Audio-Software direkt mit der Soundkarte verbindet – für geringe Latenz.
- [Samplerate](https://djkompass.de/glossar/sample-rate): Die Samplerate gibt an, wie oft pro Sekunde ein Audiosignal digital gemessen wird – 44,1 kHz bedeutet 44.100 Messwerte pro Sekunde und Kanal.
- [Bittiefe](https://djkompass.de/glossar/bittiefe): Die Bittiefe gibt an, wie fein jeder Messwert eines digitalen Audiosignals aufgelöst ist. Sie bestimmt den Dynamikumfang: 16 Bit für die CD, 24 Bit im Studio.
- [Bitrate](https://djkompass.de/glossar/bitrate): Die Bitrate gibt an, wie viele Daten pro Sekunde Audio gespeichert werden, meist in kbit/s. Bei MP3 und AAC ist sie das wichtigste Maß für die Klangqualität.
- [MP3](https://djkompass.de/glossar/mp3): MP3 ist das verbreitetste verlustbehaftete Audioformat. Mit 320 kbit/s gilt es unter DJs als Mindeststandard: klein, überall lesbar, gute Metadaten.
- [WAV und AIFF](https://djkompass.de/glossar/wav-aiff): WAV und AIFF sind unkomprimierte Audioformate in voller Qualität. Für DJs ist AIFF oft erste Wahl, weil es Metadaten zuverlässiger speichert als WAV.
- [FLAC](https://djkompass.de/glossar/flac): FLAC ist ein offenes, verlustfrei komprimiertes Audioformat: volle Qualität wie WAV bei deutlich kleineren Dateien – nicht jeder ältere Club-Player liest es.
- [AAC](https://djkompass.de/glossar/aac): AAC ist ein verlustbehaftetes Audioformat und Nachfolger von MP3, das bei gleicher Bitrate meist besser klingt. Es steckt oft in .m4a-Dateien.
- [Transcoding (Fake-Qualität)](https://djkompass.de/glossar/transcoding): Transcoding ist das Umwandeln einer verlustbehafteten Datei in ein anderes Format. Täuscht es höhere Qualität vor, spricht man von Fake-320 oder Fake-WAV.
- [Normalisierung (Auto Gain)](https://djkompass.de/glossar/normalisierung): Normalisierung (Auto Gain) gleicht unterschiedlich laute Tracks an: Die Software misst jeden Track und setzt den Gain so, dass alle ähnlich laut spielen.
- [DJ-Streaming](https://djkompass.de/glossar/dj-streaming): DJ-Streaming heißt, Tracks direkt aus einem Streamingdienst in DJ-Software oder Player zu laden, statt sie als Datei zu besitzen – Internet vorausgesetzt.
- [Mix aufnehmen](https://djkompass.de/glossar/mix-aufnehmen): Einen Mix aufnehmen heißt, dein DJ-Set als Audiodatei mitzuschneiden – über den Recorder der Software, den Rec-Ausgang des Mixers oder ein Audio-Interface.
- [Happy Meal](https://djkompass.de/glossar/happy-meal): Scherzhafter Spitzname für kleines Einsteiger-Equipment, das neben einem Club-Setup wirkt wie das Spielzeug aus dem Kindermenü.
- [Back to Back (B2B)](https://djkompass.de/glossar/b2b): Back to Back (B2B) heißt, dass zwei oder mehr DJs gemeinsam ein Set spielen und sich dabei abwechseln – meist Track für Track am selben Setup.
- [Warm-up](https://djkompass.de/glossar/warm-up): Das Warm-up ist das erste Set einer Clubnacht: Der DJ empfängt die Gäste, baut Stimmung und Energie langsam auf und bereitet den nächsten DJ vor.
- [Peak Time](https://djkompass.de/glossar/peak-time): Die Peak Time ist die Phase einer Clubnacht mit der vollsten Tanzfläche und der höchsten Energie – meist der Slot des Headliners.
- [Closing](https://djkompass.de/glossar/closing): Das Closing ist das letzte Set einer Clubnacht: Der DJ hält die verbliebene Energie, führt die Nacht zu Ende und setzt mit dem letzten Track einen Schlusspunkt.
- [Open to Close](https://djkompass.de/glossar/open-to-close): Open to Close heißt, dass ein DJ die ganze Nacht allein spielt – von der Öffnung bis zum Schluss, also Warm-up, Peak Time und Closing in einem Set.
- [DJ-Set](https://djkompass.de/glossar/set): Ein DJ-Set ist der zusammenhängende Auftritt eines DJs: eine Folge von Tracks, die über Übergänge zu einem durchgehenden Ablauf gemixt werden.
- [Mobiler DJ (Hochzeits-DJ)](https://djkompass.de/glossar/mobiler-dj): Ein mobiler DJ legt mit eigener Technik bei Hochzeiten, Geburtstagen und Firmenfeiern auf und ist dabei DJ, Techniker und oft Moderator in einem.
- [Resident-DJ](https://djkompass.de/glossar/resident): Ein Resident-DJ spielt regelmäßig im selben Club oder bei derselben Partyreihe und prägt deren Sound – oft im Warm-up oder Closing rund um Gast-DJs.
- [Headliner](https://djkompass.de/glossar/headliner): Der Headliner ist der bekannteste Act eines Line-ups: Er steht groß oben auf dem Flyer, spielt meist zur Peak Time und zieht das meiste Publikum.
- [Line-up](https://djkompass.de/glossar/line-up): Das Line-up ist die Liste aller DJs und Acts einer Veranstaltung. Das Billing ordnet sie nach Bekanntheit, der Timetable nach Spielzeiten.
- [Slot (Set-Time)](https://djkompass.de/glossar/slot): Ein Slot ist die feste Spielzeit eines DJs im Timetable einer Veranstaltung – mit Beginn, Ende und einer Rolle wie Warm-up, Peak Time oder Closing.
- [Changeover](https://djkompass.de/glossar/changeover): Der Changeover ist der Wechsel von einem DJ zum nächsten: Der neue DJ bereitet sich parallel vor und übernimmt per Übergang, ohne dass die Musik stoppt.
- [Soundcheck](https://djkompass.de/glossar/soundcheck): Beim Soundcheck prüft der DJ vor dem Auftritt Signalweg, Pegel, Monitor, Kopfhörer und Mikrofon, damit beim ersten Track alles funktioniert.
- [DJ-Booth (Kanzel)](https://djkompass.de/glossar/booth): Die DJ-Booth, auf Deutsch Kanzel, ist der Arbeitsplatz des DJs im Club: Tisch mit Playern und Mixer, Booth-Monitoren und Abstand zur Tanzfläche.
- [MC](https://djkompass.de/glossar/mc): Ein MC (Master of Ceremonies) spricht, rappt oder animiert am Mikrofon zur Musik des DJs – vom Hype-MC im Club bis zum Moderator auf einer Hochzeit.
- [Musikwunsch](https://djkompass.de/glossar/musikwunsch): Ein Musikwunsch ist die Bitte eines Gastes an den DJ, einen bestimmten Song zu spielen – Alltag bei Events, im Club eher die Ausnahme.
- [Trainspotter](https://djkompass.de/glossar/trainspotter): Trainspotter heißen Clubgäste, die vor der Booth stehen und dem DJ auf die Finger schauen, um Tracks und Technik zu identifizieren.
- [Afterhour](https://djkompass.de/glossar/afterhour): Eine Afterhour ist eine Party, die nach dem regulären Ende einer Clubnacht beginnt und oft bis zum Mittag oder darüber hinaus geht.
- [Rave](https://djkompass.de/glossar/rave): Ein Rave ist eine große Tanzveranstaltung mit elektronischer Musik. Der Begriff steht auch für die Kultur, die Ende der 1980er in Großbritannien entstand.
- [Bedroom-DJ](https://djkompass.de/glossar/bedroom-dj): Ein Bedroom-DJ legt zu Hause auf, für sich, für Aufnahmen oder Streams, aber (noch) nicht vor Publikum – Ausgangspunkt fast jeder DJ-Laufbahn.
- [Selector](https://djkompass.de/glossar/selector): Selector nennt man einen DJ, dessen Stärke vor allem die Auswahl der Musik ist. Der Begriff stammt aus der jamaikanischen Soundsystem-Kultur.
- [Crate Digging](https://djkompass.de/glossar/crate-digging): Crate Digging heißt, gezielt nach Musik zu suchen – früher in Plattenkisten, heute auch online – um Tracks zu finden, die nicht jeder spielt.
- [Tracklist](https://djkompass.de/glossar/tracklist): Eine Tracklist ist die Liste aller Tracks eines DJ-Sets oder Mixes in Spielreihenfolge – meist mit Künstler, Titel, Version, Label und Startzeit.
- [Floorfiller](https://djkompass.de/glossar/floorfiller): Ein Floorfiller ist ein Track, der die Tanzfläche zuverlässig füllt. Das Gegenteil, ein Track, der sie leert, heißt scherzhaft Floorkiller.
- [Banger](https://djkompass.de/glossar/banger): Ein Banger ist ein besonders energiegeladener, mitreißender Track, der auf der Tanzfläche für Höhepunkte sorgt. Im Deutschen sagt man auch „Brett“.
- [DJ-Drop](https://djkompass.de/glossar/dj-drop): Ein DJ-Drop ist eine kurze gesprochene Ansage mit dem Namen des DJs, die über die Musik gelegt wird – das akustische Logo in Sets und aufgenommenen Mixen.
- [Track-ID (ID)](https://djkompass.de/glossar/track-id): Track-ID meint Künstler und Titel eines Tracks aus einem DJ-Set. „ID – ID“ steht in Tracklists für Stücke, die unbekannt oder unveröffentlicht sind.
- [Dubplate](https://djkompass.de/glossar/dubplate): Eine Dubplate ist eine einzeln geschnittene Lackplatte mit einem exklusiven oder unveröffentlichten Track – entstanden in Jamaikas Soundsystem-Kultur.
- [White Label](https://djkompass.de/glossar/white-label): Ein White Label ist eine Vinylpressung mit leerem, weißem Etikett ohne Cover – genutzt für Testpressungen, Promos, kleine Underground-Releases und Bootlegs.
- [Promo](https://djkompass.de/glossar/promo): Eine Promo ist ein Track, den Labels vor dem Release kostenlos an ausgewählte DJs schicken – im Tausch gegen Feedback und Einsätze in Sets.
- [Bootleg](https://djkompass.de/glossar/bootleg): Ein Bootleg ist ein inoffizieller Remix, Edit oder Mashup ohne Erlaubnis der Rechteinhaber. Er läuft meist nur in DJ-Sets oder als Gratis-Download.
- [DJ-Edit](https://djkompass.de/glossar/edit): Ein DJ-Edit ist eine umgeschnittene Version eines Tracks: längeres Intro und Outro, gekürzte oder umgestellte Teile, damit er sich im Set besser mixen lässt.
- [Remix](https://djkompass.de/glossar/remix): Ein Remix ist eine neue Version eines Tracks: Ein Produzent übernimmt Teile des Originals, meist den Gesang, und produziert Drums, Bass und Harmonien neu.
- [Mashup](https://djkompass.de/glossar/mashup): Ein Mashup kombiniert zwei oder mehr Tracks gleichzeitig zu einem neuen Stück – klassisch die Acapella des einen Songs auf dem Instrumental eines anderen.
- [Mixtape](https://djkompass.de/glossar/mixtape): Ein Mixtape war ursprünglich ein DJ-Mix auf Kassette. Heute meint es jeden veröffentlichten DJ-Mix als Ganzes – als Datei, Stream oder Podcast.
- [DJ-Pool (Record Pool)](https://djkompass.de/glossar/dj-pool): Ein DJ-Pool ist ein Abo-Dienst, über den DJs lizenzierte Musik in mixfertigen Versionen laden – mit Intro-Edits, Clean- und Dirty-Versionen und Acapellas.
- [GEMA für DJs](https://djkompass.de/glossar/gema): Für DJs gilt bei der GEMA: Der Veranstalter meldet die Party an. Wer Musik für Gigs kopiert, braucht selbst eine Lizenz nach Tarif VR-Ö.
- [Künstlersozialkasse (KSK)](https://djkompass.de/glossar/ksk): Über die KSK sind selbstständige Künstler kranken-, pflege- und rentenversichert und zahlen etwa die Hälfte der Beiträge. Für DJs ist das ein Grenzfall.
- [Gewerbe oder freiberuflich](https://djkompass.de/glossar/gewerbe): Ob DJs ein Gewerbe brauchen oder als Künstler freiberuflich sind, entscheidet das Finanzamt im Einzelfall. Davon hängen Gewerbesteuer und IHK ab.
- [Kleinunternehmerregelung](https://djkompass.de/glossar/kleinunternehmer): Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG berechnest du keine Umsatzsteuer – bei höchstens 25.000 € Umsatz im Vorjahr und 100.000 € im laufenden Jahr.
- [Rider (Technical & Hospitality)](https://djkompass.de/glossar/rider): Ein Rider ist die Anforderungsliste eines DJs an den Veranstalter: Tech-Rider fürs Setup am Pult, Hospitality-Rider für Anreise, Essen und Gästeliste.
- [Gage](https://djkompass.de/glossar/gage): Die Gage ist das Honorar eines DJs für einen Auftritt. Sie bezahlt nicht nur das Set, sondern Vorbereitung, Anfahrt, Aufbau, Equipment und Steuern mit.
- [Booking](https://djkompass.de/glossar/booking): Booking ist das Buchen eines DJs für einen Auftritt – von der Anfrage über Angebot und Vertrag bis zur Rechnung, oft über Booker und Agenturen.
- [EPK (Pressekit)](https://djkompass.de/glossar/epk): Ein EPK (Electronic Press Kit) bündelt alles, was Booker und Presse über einen DJ brauchen: Bio, Fotos, Logo, Mixe, Tech-Rider und Booking-Kontakt.
- [DJ-Vertrag](https://djkompass.de/glossar/dj-vertrag): Ein DJ-Vertrag regelt Leistung, Gage, Technik, Absage und Haftung eines Auftritts. Mündlich ist er gültig, schriftlich lässt er sich im Streitfall beweisen.
- [Haftpflicht für DJs](https://djkompass.de/glossar/haftpflicht): Eine Betriebshaftpflicht zahlt, wenn du als DJ beim Gig Menschen verletzt oder fremde Sachen beschädigst. Die private Haftpflicht deckt das meist nicht.
- [Equipment-Versicherung](https://djkompass.de/glossar/equipment-versicherung): Eine Equipment-Versicherung schützt dein DJ-Equipment gegen Diebstahl, Beschädigung und Verlust – auch unterwegs, wo die Hausratversicherung meist nicht greift.
- [Urheberrecht für DJ-Mixe](https://djkompass.de/glossar/urheberrecht): Ein DJ-Mix berührt drei Rechteebenen: Komposition, Aufnahme und Darbietung. Kopieren, Aufführen und Hochladen brauchen jeweils passende Lizenzen.

## Hardware-Archiv

- [Hardware-Archiv: Die Geschichte der DJ-Technik](https://djkompass.de/hardware/archiv): 147 historische Geräte nach Jahrzehnten
- [Technics SP-10 (1970)](https://djkompass.de/hardware/archiv/technics-sp-10): Das SP-10 war der erste Plattenspieler mit Direktantrieb. Auf seiner Technik baute später die SL-1200-Serie auf, ohne die das heutige Auflegen mit Vinyl kaum denkbar wäre.
- [Bozak CMA-10-2DL (1971)](https://djkompass.de/hardware/archiv/bozak-cma-10-2dl): Der CMA-10-2DL gilt als erster in Serie gebauter DJ-Mixer und war in den Discos der 1970er-Jahre das Standardgerät.
- [Technics SL-1200 (1972)](https://djkompass.de/hardware/archiv/technics-sl-1200): Der erste SL-1200 brachte den Direktantrieb in einen Plattenspieler für Heimanwender und wurde zur Basis der wichtigsten DJ-Plattenspieler-Serie überhaupt.
- [Technics SL-1200MK2 (1979)](https://djkompass.de/hardware/archiv/technics-sl-1200mk2): Mit Pitch-Fader und quarzgeregeltem Motor wurde der MK2 für rund drei Jahrzehnte der Standard-Plattenspieler in DJ-Booths weltweit.
- [UREI 1620 (1983)](https://djkompass.de/hardware/archiv/urei-1620): Der UREI 1620 übertrug das Bozak-Prinzip in die 1980er-Jahre und wurde zum Rotary-Mixer der frühen House-Szene.
- [Technics SL-P1200 (1986)](https://djkompass.de/hardware/archiv/technics-sl-p1200): Ein früher Profi-CD-Player mit Pitch-Regler und großem Suchrad, gebaut für Rundfunk und Clubs, lange bevor CDs im DJ-Alltag ankamen.
- [Denon DN-2000F (1993)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dn-2000f): Der zweiteilige Doppel-CD-Player für das 19-Zoll-Rack machte CDs für Club- und Mobil-DJs alltagstauglich und prägte die 1990er-Jahre, bevor Pioneer die DJ-Booths übernahm.
- [Pioneer CDJ-500 (1994)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-cdj-500): Pioneers erster CDJ: ein Tisch-CD-Player im DJ-Format, mit dem die bekannteste Gerätefamilie im DJ-Booth begann.
- [Pioneer DJM-500 (1996)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-djm-500): Der DJM-500 brachte Effekte in den Clubmixer, die sich automatisch am Tempo der Musik ausrichten – ein Konzept, das Pioneer bis heute verfolgt.
- [Vestax PMC-05 Pro (1997)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-pmc-05-pro): Der PMC-05 Pro legte das Layout für Battle-Mixer fest: freie Bahn für den Crossfader, kompakte Maße und nur das Nötigste.
- [Pioneer CDJ-100S (1998)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-cdj-100s): Der kompakte Einsteiger-CDJ brachte Effekte auf das Jog-Rad und führte das Frontlader-Laufwerk ein, das alle späteren CDJs übernahmen.
- [Pioneer DJM-600 (1998)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-djm-600): Der Vierkanal-Nachfolger des DJM-500 mit Beat-Sampler war um die Jahrtausendwende in vielen Clubs zu finden.
- [Vestax PDX-2000 (1999)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-pdx-2000): Mit geradem Tonarm, Rückwärtslauf und sehr weitem Pitch-Bereich war der PDX-2000 ein Scratch-Plattenspieler, der die Technics-Vorherrschaft herausforderte.
- [Final Scratch (2001)](https://djkompass.de/hardware/archiv/final-scratch): Final Scratch war das erste öffentlich verkaufte Digital-Vinyl-System: Echte Plattenspieler steuern digitale Musikdateien.
- [Pioneer CDJ-1000 (2001)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-cdj-1000): Dank Vinyl-Modus ließ sich der CDJ-1000 wie ein Plattenspieler bedienen und machte den CD-Player zum Standard in Clubs.
- [Hercules DJ Console (2003)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-dj-console): Die DJ Console verband zwei Jog-Räder, Crossfader und eine USB-Soundkarte in einem kompakten Gehäuse und gehörte zu den ersten DJ-Controllern für den Computer.
- [Serato Scratch Live (2004)](https://djkompass.de/hardware/archiv/serato-scratch-live): Serato und Rane machten digitales Auflegen mit Timecode-Vinyl reif für den Clubbetrieb. Scratch Live wurde zum führenden DVS seiner Zeit.
- [Hercules DJ Console Mk2 (2005)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-dj-console-mk2): Die DJ Console Mk2 setzte das Konzept aus Controller und USB-Soundkarte fort und kam mit Virtual DJ oder Traktor LE, später auch für den Mac.
- [Hercules DJ Control MP3 (2005)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-dj-control-mp3): Die DJ Control MP3 war ein günstiger USB-Controller ohne eigene Soundkarte und ergänzte die DJ Console als Einstiegsmodell für Hobby-DJs.
- [Rane TTM 57SL (2006)](https://djkompass.de/hardware/archiv/rane-ttm-57sl): Der TTM 57SL war der erste Zwei-Kanal-Battle-Mixer mit eingebautem Interface für Serato Scratch Live und Bedienelementen für die Software.
- [Behringer B-Control Deejay BCD3000 (2007)](https://djkompass.de/hardware/archiv/behringer-bcd3000): Der BCD3000 war ein günstiger DJ-Controller mit Vierkanal-Soundkarte, Phono-Vorverstärkern und beigelegtem Traktor 3 LE – ein Komplettpaket für das Auflegen mit dem Laptop.
- [Denon DN-HC4500 (2007)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dn-hc4500): Der DN-HC4500 war Denons erster USB-MIDI-Controller mit eigenem Audio-Interface und übertrug das Bedienkonzept der Doppel-CD-Player in die Laptop-Ära.
- [M-Audio Torq Xponent (2007)](https://djkompass.de/hardware/archiv/m-audio-torq-xponent): Der Torq Xponent bündelte Controller, Soundkarte und M-Audios eigene DJ-Software Torq zu einem kompletten System für das Auflegen mit dem Laptop.
- [Numark Total Control (2007)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-total-control): Mit dem Total Control brachte Numark 2007 einen reinen USB-MIDI-Controller mit klassischem Layout aus zwei Decks und Mixer für DJ-Software heraus.
- [Vestax VCI-100 (2007)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-vci-100): Der VCI-100 zeigte, dass ein MIDI-Controller mit zwei Jog-Rädern und Mixer-Sektion ein ernsthaftes DJ-Werkzeug sein kann, und wurde zur Vorlage für eine ganze Geräteklasse.
- [Hercules DJ Console Rmx (2008)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-dj-console-rmx): Mit Metallgehäuse und eingebautem Audiointerface richtete sich die DJ Console Rmx an mobile DJs und wurde zu einem der bekanntesten Hercules-Controller.
- [Numark Omni Control (2008)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-omni-control): Der Omni Control erweiterte das Konzept des Total Control um eine eingebaute Soundkarte und wurde so zum kompletten Laptop-DJ-Paket mit Traktor LE.
- [Vestax VCI-300 (2008)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-vci-300): Der VCI-300 war der erste Controller, den Serato unterstützte, und lief exklusiv mit der damals neuen DJ-Software ITCH.
- [Vestax VCM-600 (2008)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-vcm-600): Der VCM-600 übertrug das Bedienkonzept eines DJ-Mixers auf Ableton Live und gab Live-Nutzern sechs vollwertige Kanalzüge zum Anfassen.
- [Denon DN-HC1000S (2009)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dn-hc1000s): Der kompakte DN-HC1000S ergänzte Serato Scratch Live um feste Tasten für Cues, Loops und Sampler und machte die Computertastatur bei DVS-Setups weitgehend überflüssig.
- [Numark NS7 (2009)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-ns7): Der NS7 brachte motorisierte Plattenteller mit echtem Vinyl in einen Software-Controller und entstand gemeinsam mit Serato für die Software ITCH.
- [Pioneer CDJ-2000 (2009)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-cdj-2000): Mit USB-Wiedergabe und der Software rekordbox löste der CDJ-2000 den Club-Player von der CD.
- [Stanton SCS.1 (2009)](https://djkompass.de/hardware/archiv/stanton-scs-1): Das modulare SCS.1-System kombinierte motorisierte Steuer-Plattenspieler mit echtem Vinyl und einen MIDI-Mixer mit FireWire-Soundkarte zu einem Baukasten für DJ-Software.
- [Vestax Spin (2009)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-spin): Der Spin war ein Controller für Algoriddims Mac-Software djay und wurde zum Start exklusiv in den Apple Stores in den USA und Kanada verkauft.
- [Hercules DJ Console 4-Mx (2010)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-dj-console-4-mx): Die DJ Console 4-Mx erweiterte das Rmx-Konzept um die Steuerung von vier Decks und deutlich größere, berührungsempfindliche Jog-Räder.
- [Native Instruments Traktor Kontrol S4 (2010)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-s4): Der Kontrol S4 war ein Vier-Deck-Controller mit eingebauter Soundkarte, der Hardware und Traktor-Software eng miteinander verzahnte.
- [Native Instruments Traktor Kontrol X1 (2010)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-x1): Der Kontrol X1 brachte Loop-, Cue- und Effektsteuerung für Traktor in ein flaches Gehäuse ohne Jog-Räder und wurde zum Vorbild für die späteren Modul-Controller F1 und Z1.
- [Numark Mixdeck (2010)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-mixdeck): Das Mixdeck vereinte zwei CD/USB-Player, einen Mixer, ein iPod-Dock und einen Software-Controller in einem Gerät.
- [Numark Mixtrack (2010)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-mixtrack): Der Mixtrack war Numarks günstiger Einstiegs-Controller mit großen Jog-Rädern und Traktor LE und gab der späteren Mixtrack-Reihe ihren Namen.
- [Numark Mixtrack Pro (2010)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-mixtrack-pro): Der Mixtrack Pro ergänzte den Mixtrack um ein eingebautes Audio-Interface und wurde damit zum vollständigen DJ-Set für den Laptop.
- [Reloop Digital Jockey 2 (2010)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-digital-jockey-2): Der Digital Jockey 2 war ein kompakter Traktor-Controller, den Reloop in drei Ausstattungen anbot – vom reinen MIDI-Gerät bis zum eigenständigen Mixer.
- [Vestax Typhoon (2010)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-typhoon): Mit dem Typhoon brachte Vestax die Jog-Räder seiner VCI-Reihe in einen günstigen Einsteiger-Controller mit Soundkarte und Traktor LE.
- [Vestax VCI-100MKII (2010)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-vci-100mkii): Die zweite Generation des VCI-100 bekam eine eingebaute Soundkarte und Vier-Deck-Steuerung für Traktor, dafür ein leichteres Gehäuse aus Kunststoff und Aluminium.
- [Allen & Heath Xone:K2 (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/allen-heath-xone-k2): Der kompakte Xone:K2 war ein frei belegbarer MIDI-Controller mit eingebauter Soundkarte, der sich über X:Link mit weiteren Controllern und Xone-Mixern verbinden ließ.
- [Denon DJ DN-MC6000 (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dj-mc6000): Der DN-MC6000 verband einen Vier-Deck-Controller mit einem vollwertigen Vierkanal-Mixer, der auch ohne Laptop als eigenständiges Mischpult arbeitete.
- [Denon DJ MC3000 (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dj-mc3000): Der MC3000 brachte die Stahlbauweise und die Jog-Räder des DN-MC6000 in ein kompakteres Zweikanal-Gehäuse für vier Software-Decks.
- [Hercules DJControl Air (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-djcontrol-air): Der DJControl Air ließ Effekte und Lautstärke berührungslos per Infrarotsensor steuern und bot anschlagdynamische Pads in der Einsteigerklasse.
- [Native Instruments Traktor Kontrol S2 (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-s2): Der Kontrol S2 übertrug das Konzept des Kontrol S4 auf ein kompakteres Zwei-Kanal-Gerät und wurde zum Einstiegsmodell der Traktor-Controller.
- [Novation Twitch (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/novation-twitch): Der Twitch verzichtete auf Jog-Räder und setzte stattdessen auf Touchstrips und Performance-Pads, entwickelt gemeinsam mit Serato für die Software ITCH.
- [Numark DJ2GO (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-dj2go): Der DJ2GO war ein 370 Gramm leichter Mini-Controller für unterwegs, den Numark als ersten DJ-Micro-Controller bewarb.
- [Numark Mixdeck Quad (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-mixdeck-quad): Das Mixdeck Quad erweiterte das Mixdeck um einen Vier-Kanal-Mixer und eine direkte Anbindung für iPad und iPod touch.
- [Numark N4 (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-n4): Der N4 brachte Vier-Deck-Steuerung, einen eigenständigen Mixer und Timecode-Unterstützung in ein leichtes Gehäuse unterhalb des NS6.
- [Numark NS6 (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-ns6): Der NS6 verband vier Software-Decks mit einem eigenständig nutzbaren Vier-Kanal-Mixer und hochauflösenden Jog-Rädern für Serato ITCH.
- [Pioneer DDJ-ERGO (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-ergo): Der DDJ-ERGO brachte Pioneers Controller in eine günstigere Preisklasse und machte mit „Pulse Control“ Lichteffekte zum Teil der Bedienung.
- [Pioneer DDJ-S1 (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-s1): Der DDJ-S1 übertrug 2011 das Bediengefühl von CDJs und DJM-Mixern auf einen Controller für Serato ITCH und gehörte zu Pioneers ersten Geräten dieser Art.
- [Pioneer DDJ-T1 (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-t1): Mit dem DDJ-T1 stieg Pioneer 2011 in den Markt für Traktor-Controller ein: vier Decks, eingebaute Soundkarte und eine eigene Traktor-Edition im Lieferumfang.
- [Pioneer DJM-900nexus (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-djm-900nxs): Der DJM-900nexus kombinierte Pioneers Beat-Effekte mit Filtern pro Kanal und wurde für Jahre zum gängigen Clubmixer.
- [Reloop Jockey 3 Master Edition (2011)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-jockey-3): Der Jockey 3 war Reloops schwerer Traktor-Controller mit Vollmetallgehäuse, eingebauter Soundkarte und Mixer-Funktionen für externe Quellen.
- [Denon DJ MC2000 (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dj-mc2000): Der MC2000 war laut Serato der erste Controller, der speziell für Serato DJ Intro entwickelt wurde, und Denons Einstieg in die günstige Einsteigerklasse.
- [Hercules DJConsole RMX2 (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-dj-console-rmx2): Die DJConsole RMX2 löste die Rmx ab und ergänzte das robuste Metallgehäuse um anschlagdynamische Pads und ein Audiointerface mit 24 Bit und 96 kHz.
- [Hercules DJControl Instinct (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-djcontrol-instinct): Der DJControl Instinct war ein kompakter, günstiger Einsteiger-Controller mit eingebauten Audioausgängen und der Hercules-eigenen Software DJUCED.
- [Native Instruments Traktor Kontrol F1 (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-f1): Der Kontrol F1 war der Pad-Controller für die 2012 eingeführten Remix-Decks von Traktor und brachte das Auslösen von Loops und Samples aus einem Raster in das DJ-Setup.
- [Native Instruments Traktor Kontrol Z2 (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-z2): Der Kontrol Z2 war der erste Club-Mixer von Native Instruments und verband einen Zwei-Kanal-Mixer mit Soundkarte für Traktor Scratch mit der Steuerung von Remix-Decks und Effekten.
- [Numark 4TRAK (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-4trak): Der 4TRAK übertrug die NS6-Hardware auf Traktor und ergänzte sie um eine eigene Effektkonsole mit zwölf Reglern.
- [Pioneer CDJ-2000nexus (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-cdj-2000nxs): Der CDJ-2000nexus brachte Beat Sync und detaillierte Wellenformen in den Club-Standard-Player.
- [Pioneer DDJ-SX (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sx): Der erste Controller für die neue Software Serato DJ verband vier Decks mit Performance-Pads und machte Pioneer auch bei Laptop-DJs zur festen Größe.
- [Pioneer DDJ-WeGO (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-wego): Mit dem DDJ-WeGO zielte Pioneer 2012 auf Einsteiger: ein kleiner, über USB versorgter Controller in fünf Gehäusefarben und mit leuchtenden Jog-Rädern.
- [Pioneer XDJ-AERO (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-xdj-aero): Das XDJ-AERO spielte Musik per WLAN von Smartphones, Tablets und Laptops und vereinte zwei Decks und Mixer in einem Gerät, das ohne Laptop auskam.
- [Reloop Terminal Mix 2 (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-terminal-mix-2): Der Terminal Mix 2 übertrug die Technik des Terminal Mix 4 auf einen kompakteren Zwei-Kanal-Controller für Serato DJ Intro.
- [Reloop Terminal Mix 4 (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-terminal-mix-4): Der Terminal Mix 4 war Reloops Vier-Deck-Controller für Serato und kostete im Handel rund 300 US-Dollar weniger als der Traktor Kontrol S4.
- [Vestax Spin2 (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-spin2): Der Spin2 ließ sich direkt an iPad, iPhone und Mac anschließen und konnte das iOS-Gerät während des Auflegens laden.
- [Vestax VCI-380 (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-vci-380): Der VCI-380 erweiterte das Konzept des VCI-300 um Performance-Pads und arbeitete auch ohne Computer als Zwei-Kanal-Mixer.
- [Vestax VCI-400 (2012)](https://djkompass.de/hardware/archiv/vestax-vci-400): Der VCI-400 war der große Vier-Kanal-Controller von Vestax mit Metallgehäuse und kostete zum Start so viel wie der Traktor Kontrol S4.
- [Native Instruments Traktor Kontrol S2 MK2 (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-s2-mk2): Der Kontrol S2 MK2 überarbeitete den Zwei-Kanal-Controller mit Aluminium-Jog-Rädern, RGB-Tasten und Unterstützung für Traktor DJ auf iPad und iPhone.
- [Native Instruments Traktor Kontrol S4 MK2 (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-s4-mk2): Der Kontrol S4 MK2 modernisierte den Vier-Deck-Controller mit RGB-Tasten, Aluminium-Jog-Rädern und direkter Remix-Deck-Steuerung, ohne Gehäuse und Layout des Originals zu ändern.
- [Native Instruments Traktor Kontrol X1 MK2 (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-x1-mk2): Der X1 MK2 ergänzte das kompakte Steuermodul für Traktor um einen Touch-Strip, mehrfarbige Tasten und Loop-Anzeigen.
- [Native Instruments Traktor Kontrol Z1 (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-z1): Der Kontrol Z1 war ein Zwei-Kanal-Mixer mit Audio-Interface im Kompaktformat, der Traktor DJ auf iPad und iPhone ebenso steuerte wie Traktor am Rechner.
- [Numark Mixtrack Pro II (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-mixtrack-pro-ii): Der Mixtrack Pro II ersetzte die Tasten seines Vorgängers durch 16 Pads und war ab Werk auf Serato DJ Intro abgestimmt.
- [Numark Mixtrack Quad (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-mixtrack-quad): Der Mixtrack Quad brachte vier Software-Decks und farbig beleuchtete Pads und Jog-Räder in Numarks Einsteigerreihe.
- [Numark NS7II (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-ns7ii): Der NS7II erweiterte Numarks Controller mit motorisierten Plattentellern auf vier Kanäle und ergänzte Akai-Pads und berührungsempfindliche Regler.
- [Pioneer DDJ-SB (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sb): Der DDJ-SB brachte das Layout der Serato-Controller von Pioneer in die Einsteigerklasse und führte mit „Filter Fade“ eine Ein-Hand-Hilfe für saubere Übergänge ein.
- [Pioneer DDJ-SP1 (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sp1): Der DDJ-SP1 war ein Zusatz-Controller ohne Jog-Räder und Mixer, der Serato-Funktionen wie Pads, Loops und Effekte an ein Setup mit DJ-Mixer brachte.
- [Pioneer DDJ-SR (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sr): Der DDJ-SR brachte die Performance-Funktionen des DDJ-SX in ein kleineres, über USB versorgtes Zwei-Kanal-Gehäuse für Serato DJ.
- [Pioneer DDJ-WeGO2 (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-wego2): Der DDJ-WeGO2 öffnete Pioneers Einsteigerserie für iPhone und iPad: Ein Lightning-Kabel und ein Griff, der zugleich als Ständer dient, gehörten dazu.
- [Pioneer XDJ-R1 (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-xdj-r1): Das XDJ-R1 kombinierte zwei CD-Laufwerke, USB-Wiedergabe und einen Mixer in einem Gerät und ließ sich per App drahtlos von iPhone oder iPad steuern.
- [Reloop Beatpad (2013)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-beatpad): Der Beatpad war ein vollwertiger Zwei-Kanal-Controller für Algoriddims djay auf dem iPad, mit Halterung für das Tablet und eigener Soundkarte.
- [Akai Professional AMX (2014)](https://djkompass.de/hardware/archiv/akai-professional-amx): Der AMX war ein kompakter Mixer-Controller für Serato DJ, der sich mit Seratos DVS-Erweiterung als günstige Basis für Timecode-Vinyl nutzen ließ.
- [Denon DJ MC6000MK2 (2014)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dj-mc6000mk2): Die zweite Version des MC6000 wurde für Serato DJ umgebaut und blieb mit Vierkanal-Mixer, Phono-Eingängen und zwei Mikrofonkanälen ein Werkzeug für mobile DJs.
- [Native Instruments Traktor Kontrol S8 (2014)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-s8): Der Kontrol S8 ersetzte die Jog-Räder durch Farbdisplays und Touch-Strips und war als Vierkanal-Mixer und Traktor-Controller zugleich das Flaggschiff der Kontrol-Serie.
- [Numark NV (2014)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-nv): Der NV integrierte als einer der ersten DJ-Controller zwei Farbbildschirme, die Wellenformen und Bibliothek aus Serato DJ direkt am Gerät zeigten.
- [Pioneer DDJ-SX2 (2014)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sx2): Der DDJ-SX2 setzte die erfolgreiche SX-Reihe fort und bekam als Neuerung eigene Tasten für die Serato-Erweiterung Flip sowie mehrfarbige Pads.
- [Pioneer DDJ-SZ (2014)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sz): Der DDJ-SZ übertrug die großen Jog-Räder des CDJ-2000NXS auf einen Serato-Controller und richtete sich mit zwei USB-Soundkarten an Club- und Profi-DJs.
- [Pioneer DDJ-WeGO3 (2014)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-wego3): Der DDJ-WeGO3 machte die Einsteigerserie erwachsener: Aluminium-Oberfläche, Schlitz für das iPad und Unterstützung für djay 2, Virtual DJ und Serato DJ Intro.
- [Reloop Beatmix 4 (2014)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-beatmix-4): Der Beatmix 4 brachte Performance-Pads und vier Kanäle für Serato DJ Intro in die Preisklasse um 300 Euro.
- [Reloop Terminal Mix 8 (2014)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-terminal-mix-8): Der Terminal Mix 8 ergänzte die Technik der Terminal-Mix-Reihe um eine RGB-Pad-Sektion und wurde mit der Vollversion von Serato DJ ausgeliefert.
- [Denon DJ MC4000 (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dj-mc4000): Der MC4000 war ein robuster Zweikanal-Controller für Serato mit langen Pitch-Fadern, zwei Mikrofoneingängen und symmetrischem Booth-Ausgang für mobile DJs.
- [Hercules DJControl Jogvision (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-djcontrol-jogvision): Der DJControl Jogvision war der erste Hercules-Controller für Serato und zeigte Drehung und Trackposition über Leuchtringe in den Jog-Rädern an.
- [Native Instruments Traktor Kontrol D2 (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-d2): Der Kontrol D2 machte eine Deck-Sektion des Kontrol S8 zum eigenständigen Controller und war auf das Stems-Format von Traktor ausgelegt.
- [Native Instruments Traktor Kontrol S5 (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-s5): Der Kontrol S5 brachte Farbdisplays und Stems-Steuerung in das Gehäuse des Kontrol S4, blieb aber nur rund zweieinhalb Jahre im Programm.
- [Numark Mixtrack Pro 3 (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-mixtrack-pro-3): Der Mixtrack Pro 3 brachte 100-Millimeter-Pitchfader, Filterregler und einen Touchstrip in Numarks verbreitete Einsteigerreihe.
- [Numark NS7III (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-ns7iii): Der NS7III kombinierte motorisierte Plattenteller mit drei Farbbildschirmen und war Numarks Flaggschiff für Serato DJ.
- [Pioneer DDJ-RX (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-rx): Der DDJ-RX gehörte zu den ersten Controllern für rekordbox dj und brachte Pioneers eigene Software 2015 vom Club-Vorbereitungswerkzeug zur Performance-Plattform.
- [Pioneer DDJ-RZ (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-rz): Der DDJ-RZ war 2015 das Spitzenmodell unter den ersten Controllern für rekordbox dj, mit großen CDJ-Jog-Rädern, Magnet-Crossfader und zwei USB-Anschlüssen.
- [Pioneer DDJ-SB2 (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sb2): Der DDJ-SB2 ergänzte den Einsteiger-Controller DDJ-SB um Trim-Regler, Pegelanzeigen und Vier-Deck-Steuerung – Ausstattung, die bis dahin teureren Modellen vorbehalten war.
- [Pioneer XDJ-RX (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-xdj-rx): Das XDJ-RX vereinte zwei Decks, Mixer und Display in einem Gerät und brachte das rekordbox-Club-Layout ohne Laptop in die mobile Klasse.
- [Reloop Beatmix 2 (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-beatmix-2): Der Beatmix 2 übertrug das Pad-Konzept des Beatmix 4 auf einen kompakteren Zwei-Kanal-Controller für Serato DJ Intro.
- [Reloop Beatpad 2 (2015)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-beatpad-2): Der Beatpad 2 verdoppelte die Pad-Zahl seines Vorgängers auf 16 RGB-Pads und schaltete in djay 2 zusätzliche Funktionen wie den Slicer frei.
- [Denon DJ MC7000 (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dj-mc7000): Der MC7000 war ein Vierkanal-Controller für Serato DJ mit zwei getrennten USB-Audio-Interfaces, sodass zwei DJs mit eigenen Laptops nahtlos wechseln konnten.
- [Denon DJ MCX8000 (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dj-mcx8000): Der MCX8000 war Serato-Controller und USB-Player zugleich: Mit Denons Engine-Software ließ er sich auch ganz ohne Laptop betreiben.
- [Hercules P32 DJ (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-p32-dj): Der P32 DJ ersetzte die Jog-Räder durch zwei 4×4-Padfelder und richtete sich an DJs, die vor allem mit Loops, Samples und Slicer arbeiten.
- [Numark Mixtrack Platinum (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-mixtrack-platinum): Der Mixtrack Platinum setzte kleine Farbdisplays in die Mitte der Jog-Räder und brachte Vier-Deck-Steuerung in die Mixtrack-Reihe.
- [Numark NVII (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-nvii): Der NVII überarbeitete den NV mit Beatgrid-Linien in den Bildschirmen, neuer Navigation und neuem Design.
- [Numark Party Mix (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-party-mix): Der Party Mix war ein günstiger Einsteiger-Controller mit eingebauter Lichtshow, der DJing als Freizeitspaß für Anfänger ansprach.
- [Pioneer DJ DDJ-RB (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-rb): Der DDJ-RB war das Einstiegsmodell für rekordbox dj im Jahr 2016: per USB mit Strom versorgt, mit acht Pads pro Deck und beiliegender Software-Lizenz.
- [Pioneer DJ DDJ-RR (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-rr): Der DDJ-RR war der Mittelklasse-Controller für rekordbox dj: zwei Kanäle mit Zugriff auf vier Decks, DVS-fähig und auch ohne Computer als Mixer nutzbar.
- [Pioneer DJ DDJ-RZX (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-rzx): Der DDJ-RZX war ein Vier-Kanal-Controller mit drei 7-Zoll-Touchscreens, gebaut für das gleichzeitig erschienene Video-Paket von rekordbox dj.
- [Pioneer DJ DDJ-SZ2 (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sz2): Der DDJ-SZ2 war Pioneer DJs großer Vier-Kanal-Controller für Serato DJ, mit Jog-Rädern im Format des CDJ-2000NXS2 und zwei USB-Anschlüssen für fliegende DJ-Wechsel.
- [Pioneer DJ DDJ-WeGO4 (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-wego4): Der DDJ-WeGO4 verband einen kompakten Zwei-Kanal-Controller mit Laptop, iPad und iPhone und lag erstmals in der WeGO-Reihe mit einer Lizenz für rekordbox dj bei.
- [Reloop Mixon 4 (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-mixon-4): Der Mixon 4 war ein Vier-Kanal-Controller, der sowohl Serato DJ als auch djay Pro auf Computer, iPad und Android-Tablet steuerte.
- [Reloop Mixtour (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-mixtour): Der Mixtour war ein besonders kleiner Controller für Algoriddims djay auf Tablet und Smartphone, im Kern eine Mixer-Sektion mit Soundkarte.
- [Roland DJ-808 (2016)](https://djkompass.de/hardware/archiv/roland-dj-808): Mit dem DJ-808 stieg Roland in den DJ-Controller-Markt ein und kombinierte Serato-Steuerung mit einer eigenen Drum Machine im Stil der TR-Klassiker.
- [Numark DJ2GO2 (2017)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-dj2go2): Der DJ2GO2 machte aus Numarks Mini-Controller ein vollwertiges Taschenformat-Set mit Soundkarte, Pads und Serato DJ Intro.
- [Numark NS6II (2017)](https://djkompass.de/hardware/archiv/numark-ns6ii): Der NS6II führte den NS6 mit zwei USB-Anschlüssen für fliegende DJ-Wechsel, Displays in den Jog-Rädern und der Vollversion von Serato DJ fort.
- [Pioneer DJ DDJ-SR2 (2017)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sr2): Der DDJ-SR2 brachte eigene Tasten für die Tonart-Funktionen von Serato DJ in einen kompakten Zwei-Kanal-Controller, der sich per Lizenz auch für Timecode-Vinyl freischalten ließ.
- [Pioneer DJ DDJ-XP1 (2017)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-xp1): Der DDJ-XP1 war ein Zusatz-Controller mit 32 Pads für rekordbox dj und rekordbox dvs, gedacht als Ergänzung zu Multiplayern oder Plattenspielern mit Timecode.
- [Pioneer DJ XDJ-RX2 (2017)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-xdj-rx2): Das XDJ-RX2 übertrug Funktionen aus CDJ-2000NXS2 und DJM-900NXS2 auf ein Zwei-Deck-Komplettsystem mit 7-Zoll-Touchscreen, das USB-Sticks ohne Laptop abspielt.
- [Reloop Touch (2017)](https://djkompass.de/hardware/archiv/reloop-touch): Der Touch war ein Vier-Kanal-Controller für Virtual DJ 8 mit eingebautem 7-Zoll-Touchscreen, der bis zu vier Decks anzeigen konnte.
- [Hercules DJControl Inpulse 200 (2018)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-djcontrol-inpulse-200): Der DJControl Inpulse 200 war ein kompakter Einsteiger-Controller, der Anfängern mit Leuchtpfeilen beim manuellen Beatmatching half.
- [Hercules DJControl Inpulse 300 (2018)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-djcontrol-inpulse-300): Der DJControl Inpulse 300 war 2018 der bis dahin größte Hercules-Controller und verband acht Pads pro Deck mit Lernhilfen für das manuelle Beatmatching.
- [Native Instruments Traktor Kontrol S2 MK3 (2018)](https://djkompass.de/hardware/archiv/native-instruments-traktor-kontrol-s2-mk3): Der Kontrol S2 MK3 brachte die Mixer-FX-Steuerung von Traktor Pro 3 in einen günstigen, über USB versorgten Zwei-Kanal-Controller.
- [Pioneer DJ DDJ-1000 (2018)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-1000): Der DDJ-1000 übertrug das Layout der Club-Kombination aus CDJ-2000NXS2 und DJM-900NXS2 auf einen Vier-Kanal-Controller für rekordbox dj – mit Farbdisplays in den Jog-Rädern.
- [Pioneer DJ DDJ-400 (2018)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-400): Der DDJ-400 brachte das Bedienlayout von CDJ-2000NXS2 und DJM-900NXS2 in einen günstigen Zwei-Kanal-Controller für rekordbox dj, den Pioneer DJ später als Standard für Einsteiger-Controller bezeichnete.
- [Pioneer DJ DDJ-SB3 (2018)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sb3): Der Einsteiger-Controller für Serato DJ Lite brachte mit Pad Scratch eine zusammen mit DJ Jazzy Jeff entwickelte Funktion, die Scratch-Muster per Knopfdruck abspielt.
- [Pioneer DJ DDJ-SX3 (2018)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-sx3): Die dritte Generation der DDJ-SX-Reihe ergänzte den bewährten Vier-Kanal-Controller für Serato DJ Pro um drei Mikrofoneingänge und zwei USB-Anschlüsse für DJ-Wechsel.
- [Rane Twelve (2018)](https://djkompass.de/hardware/archiv/rane-twelve): Der Twelve war ein motorisierter Steuer-Plattenspieler ohne Tonarm, der sich wie ein Turntable anfühlte, aber Serato direkt per MIDI über USB steuerte.
- [Denon DJ Prime 4 (2019)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dj-prime-4): Der Prime 4 war ein eigenständiges Vier-Deck-System mit großem Touchscreen, internem Festplattenschacht und Zonen-Ausgang, das ohne Laptop auskam.
- [Pioneer DJ DDJ-1000SRT (2019)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-1000srt): Der DDJ-1000SRT war die Version des DDJ-1000 für Serato DJ Pro: gleiches Club-Layout und gleiche Jog-Räder, aber mit Displays, die weniger Informationen zeigten.
- [Pioneer DJ DDJ-200 (2019)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-200): Der DDJ-200 war ein kleiner „Smart DJ Controller“ ohne eigene Soundkarte, der per Bluetooth mit dem Smartphone arbeitete und das Mixen aus Streaming-Diensten in den Vordergrund stellte.
- [Pioneer DJ DDJ-800 (2019)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-800): Der DDJ-800 brachte das Layout und die Jog-Displays des DDJ-1000 in ein kleineres, leichteres Zwei-Kanal-Gerät für rekordbox dj.
- [Technics SL-1200MK7 (2019)](https://djkompass.de/hardware/archiv/technics-sl-1200mk7): Der erste neue Standard-DJ-Plattenspieler von Technics nach rund neun Jahren Pause.
- [Denon DJ Prime 2 (2020)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dj-prime-2): Der Prime 2 übertrug das Konzept des Prime 4 auf ein kompakteres Zwei-Deck-System mit 7-Zoll-Touchscreen und WLAN-Streaming.
- [Denon DJ Prime GO (2020)](https://djkompass.de/hardware/archiv/denon-dj-prime-go): Der Prime GO war ein kompaktes Zwei-Deck-System mit 7-Zoll-Touchscreen und eingebautem Akku, mit dem sich ohne Laptop und ohne Steckdose auflegen ließ.
- [Pioneer DJ CDJ-3000 (2020)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-cdj-3000): Der erste Flaggschiff-CDJ ohne CD-Laufwerk: ein reiner Media-Player für USB, SD-Karte und Netzwerk.
- [Pioneer DJ DDJ-FLX6 (2020)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-flx6): Der DDJ-FLX6 schaltete als Vier-Kanal-Controller sowohl rekordbox als auch Serato DJ Pro frei und brachte Effekt-Hilfen wie Merge FX und Jog Cutter für den Wechsel zwischen Genres.
- [Rane One (2021)](https://djkompass.de/hardware/archiv/rane-one): Mit dem One stieg Rane in den Controller-Markt ein und brachte motorisierte Teller nach dem Vorbild des Twelve in ein Serato-Pult für Scratch-DJs.
- [Pioneer DJ DDJ-FLX6-GT (2022)](https://djkompass.de/hardware/archiv/pioneer-ddj-flx6-gt): Die überarbeitete Fassung des DDJ-FLX6 ergänzte rekordbox und Serato DJ Pro um VirtualDJ und eine Traktor-Zuordnung und erhielt neu gestaltete Jog-Räder.
- [Hercules DJControl Inpulse 200 MK2 (2023)](https://djkompass.de/hardware/archiv/hercules-djcontrol-inpulse-200-mk2): Der Inpulse 200 MK2 war die zweite Generation von Hercules' kompaktem Einsteiger-Controller und arbeitete neben DJUCED auch mit Serato DJ Lite samt Stems.

## Tools

- [DJ Hardware Finder](https://djkompass.de/dj-hardware-finder): Sechs Fragen zu Budget, Einsatz und Software – wir empfehlen passende Controller und Systeme.
- [DJ Kopfhörer Finder](https://djkompass.de/dj-kopfhoerer-finder): Vier Fragen zu Einsatz, Bauform, Budget und Abschirmung – wir empfehlen passende DJ-Kopfhörer.
- [Studio-Monitor Finder](https://djkompass.de/studio-monitor-finder): Fünf Fragen zu Einsatz, Raumgröße, Budget, Anschlüssen und DSP – wir empfehlen passende Monitorboxen mit Paarpreisen.
- [Subwoofer Finder](https://djkompass.de/subwoofer-finder): Fünf Fragen zu Raumgröße, deinen Monitoren, Einsatz, Anschlüssen und Budget – wir empfehlen Studio-Subwoofer mit passender Trennfrequenz.
- [DJ Mikrofon Finder](https://djkompass.de/dj-mikrofon-finder): Fünf Fragen zu Einsatz, Kabel oder Funk, Budget, Reichweite und Rückkopplungsschutz – wir empfehlen passende Mikrofone.
- [PA-Anlagen Finder](https://djkompass.de/pa-anlagen-finder): Fünf Fragen zu Gästezahl, Strom oder Akku, Transport, Budget und Ausstattung – wir empfehlen passende mobile PA-Anlagen.
- [Audio-Interface Finder](https://djkompass.de/audio-interface-finder): Fünf Fragen zu Vorhören, Plattenspielern und DVS, Mikrofonen, Strom über USB und Budget – wir empfehlen passende USB-Soundkarten.
- [DJ-Software-Vergleich](https://djkompass.de/tools/dj-software-vergleich): rekordbox, Serato, VirtualDJ, Engine DJ & Co.: Desktop, Mobile-App, Preise und Funktionen auf einen Blick.
- [DJ Pool Finder](https://djkompass.de/dj-pool-finder): Finde den Record Pool, der zu deinen Genres, deinem Einsatz und deinem Budget passt.
- [Produktvergleich](https://djkompass.de/vergleich): Bis zu vier Geräte nebeneinander – die besten Werte sind hervorgehoben.
- [BPM-Tapper](https://djkompass.de/tools/bpm-tapper): Tempo eines Tracks per Klick oder Leertaste ermitteln.
- [Track-Analyse](https://djkompass.de/tools/track-analyse): Audiodatei hineinziehen: BPM, Tonart mit Camelot-Code, Beatgrid, Wellenform, Lautheit und ID3-Tags mit Cover – direkt im Browser, ohne Upload.
- [Beat-Maker](https://djkompass.de/tools/beat-maker): Beats im Browser bauen: Drums, Bass, Melodie und Akkorde im Step-Sequencer, mit Genre-Vorlagen, Teilen-Link und WAV-Download.
- [DJ-Namen-Generator](https://djkompass.de/tools/dj-namen-generator): Künstlernamen für Techno, House, Hip-Hop, Hochzeit & Co. – mit Wortspielen aus deinem Vornamen und Links zum Prüfen, ob der Name frei ist.
- [DJ-Drop-Generator](https://djkompass.de/tools/dj-drop-generator): Texte für Intro, Kurz-Tag, Outro und Ansagen mit deinem DJ-Namen, auf Deutsch oder Englisch – mit Regieanweisung und Sprachvorschau.
- [Musikwünsche per QR-Code](https://djkompass.de/tools/musikwunsch-qr): Gäste scannen einen QR-Code und schicken Songwünsche vom Handy, du siehst sie live – mit Abstimmung, Hochzeitsmodus und Export. Kostenlos mit Konto.
- [DJ-Rechnung schreiben](https://djkompass.de/tools/dj-rechnung): Rechnungen und Angebote für Gigs als PDF mit E-Rechnung (ZUGFeRD, XRechnung), mit Konto inklusive Kunden, Nummernkreis und Archiv.

## Szene: DJs, Festivals, Clubs, Schulen, Geschäfte

- [Clubs & Discos](https://djkompass.de/clubs): Clubs und Diskotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz – Suche nach Ort, PLZ oder Name.
- [DJs von A bis Z](https://djkompass.de/djs): DJs aus aller Welt: Biografien, Genres, Musik-Links und Festival-Termine, nach Genre, Land und A–Z.
- [Festival-Verzeichnis](https://djkompass.de/festivals): Techno-, House- und Hip-Hop-Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Terminen und Hintergründen.
- [DJ-Contests](https://djkompass.de/dj-contests): Festival-Slots, Club-Contests und DMC-Meisterschaften: Teilnahme, Termine, alle Gewinner und ihre Siegersets.
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- [House-DJs](https://djkompass.de/djs/genre/house): 425 DJs
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- [Clubs in Dresden](https://djkompass.de/clubs/in/dresden): 28 Clubs und Discos
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- [Clubs in Bern](https://djkompass.de/clubs/in/bern): 20 Clubs und Discos
- [Clubs in Mannheim](https://djkompass.de/clubs/in/mannheim): 20 Clubs und Discos
- [Clubs in Nürnberg](https://djkompass.de/clubs/in/nuernberg): 20 Clubs und Discos
- [Clubs in Münster](https://djkompass.de/clubs/in/muenster): 19 Clubs und Discos

## Ratgeber: Kaufberatung

- [Themenseite Kaufberatung](https://djkompass.de/ratgeber/thema/kaufberatung): Welcher Controller, welche Kopfhörer, Controller oder Standalone? Unabhängige Entscheidungshilfen mit aktuellen Preisen.
- [DJ-Controller oder Standalone-System? Die ehrliche Entscheidungshilfe](https://djkompass.de/ratgeber/dj-controller-oder-standalone-system): Controller sind günstig und flexibel, Standalone-Systeme kommen ohne Laptop aus und sind näher am Club. Wir zeigen, wo die Unterschiede liegen und welches Konzept zu dir passt.
- [DJ-Kopfhörer richtig wählen: Bauform, Isolation, Impedanz und Komfort](https://djkompass.de/ratgeber/dj-kopfhoerer-richtig-waehlen): Ein DJ-Kopfhörer muss vor allem eins: dich den nächsten Track auch im lauten Club sauber hören lassen. Worauf es bei Bauform, Isolation, Impedanz, Drehgelenken und Kabel ankommt – mit aktuellen Modellen von rund 60 bis 480 Euro.
- [Der beste DJ-Controller für Einsteiger: Darauf kommt es wirklich an](https://djkompass.de/ratgeber/der-beste-dj-controller-fuer-einsteiger): Zwei Kanäle, ordentliche Jogwheels, Pads und die passende Software: Mit diesen Kriterien findest du einen Einsteiger-Controller, der nicht nach drei Monaten zu klein ist – mit konkreten Modellen und aktuellen Preisen.

## Ratgeber: Grundlagen & Technik

- [Themenseite Grundlagen & Technik](https://djkompass.de/ratgeber/thema/technik): Beatmatching, Phrasing, EQ-Übergänge und Harmonic Mixing: das Handwerk hinter jedem guten Mix.
- [Phrasing erklärt: Wann der Übergang sitzt](https://djkompass.de/ratgeber/phrasing-erklaert): Beats gematcht und trotzdem klingt der Übergang holprig? Dann fehlt meist das Phrasing. So zählst du Takte und Phrasen, setzt Cue-Punkte richtig und planst Übergänge, die musikalisch sitzen.
- [Harmonic Mixing mit dem Camelot-System](https://djkompass.de/ratgeber/harmonic-mixing-camelot): Warum manche Übergänge schief klingen, obwohl die Beats sitzen – und wie dir das Camelot-System hilft, Tracks mit passenden Tonarten zu kombinieren. Mit Regeln, Tabelle und ehrlichen Grenzen.
- [EQ-Übergänge: Bass tauschen wie die Profis](https://djkompass.de/ratgeber/eq-uebergaenge-bass-tauschen): Zwei Basslines gleichzeitig klingen matschig und bringen die Anlage an ihre Grenzen. So nutzt du den 3-Band-EQ, das Gain und den Filter für saubere Übergänge – inklusive Bass-Swap Schritt für Schritt.
- [Beatmatching lernen: Schritt für Schritt](https://djkompass.de/ratgeber/beatmatching-lernen): Tempo angleichen, Beats ausrichten, nach Gehör korrigieren: So lernst du Beatmatching – mit und ohne Sync, mit Kopfhörer-Vorhören und einer Übungsroutine, die wirklich funktioniert.

## Ratgeber: DJ-Software

- [Themenseite DJ-Software](https://djkompass.de/ratgeber/thema/dj-software): rekordbox, Serato & Co. verstehen: Einrichtung, Library, USB-Export für Club-Player und die richtige Wahl.
- [USB-Sticks für Club-Player vorbereiten: So klappt der rekordbox-Export](https://djkompass.de/ratgeber/usb-stick-fuer-cdj-vorbereiten): Der richtige Stick, das passende Dateisystem, ein sauberer Export und ein Backup: So bereitest du USB-Sticks für CDJs und XDJs vor, ohne im Club eine böse Überraschung zu erleben.
- [Serato oder rekordbox? Der ehrliche Vergleich für 2026](https://djkompass.de/ratgeber/serato-oder-rekordbox): Die zwei meistgenutzten DJ-Programme im direkten Vergleich: Plattformen, Mobile-Apps, Preise, Hardware, Club-Tauglichkeit, DVS und Stems – und wer sich für welche Software entscheiden sollte.
- [rekordbox für Einsteiger: Modi, Library, Cue-Punkte und Preise erklärt](https://djkompass.de/ratgeber/rekordbox-fuer-einsteiger): rekordbox ist die Software hinter fast jedem Club-Setup mit CDJs. Wir erklären Export- und Performance-Modus, Library, Analyse, Cue-Punkte, Hardware Unlock, die aktuellen Pläne und die Mobile-App.

## Ratgeber: Musik & Rechte

- [Themenseite Musik & Rechte](https://djkompass.de/ratgeber/thema/musik-rechte): Wo DJs Musik kaufen, wie DJ Pools funktionieren, Streaming beim Auflegen und was die GEMA verlangt.
- [GEMA-Lizenz für DJs: Was du wissen musst](https://djkompass.de/ratgeber/gema-lizenz-fuer-djs): Wer zahlt was, wenn in Deutschland aufgelegt wird? Der Veranstalter lizenziert die Aufführung, du als DJ brauchst für kopierte Musik den Tarif VR-Ö. Wir erklären Regeln, Ausnahmen und die aktuellen Sätze für 2026.
- [Streaming beim Auflegen: Was geht, was nicht?](https://djkompass.de/ratgeber/streaming-beim-auflegen): Beatport, TIDAL, SoundCloud, Apple Music und Spotify lassen sich direkt in DJ-Software nutzen. Wir zeigen, welche Dienste wo laufen, was Offline-Speicher bringen, was die Nutzungsbedingungen sagen und wie du dich gegen Funklöcher absicherst.
- [Wo kaufen DJs ihre Musik? Shops, Formate und Qualität im Überblick](https://djkompass.de/ratgeber/musik-kaufen-als-dj): Beatport, Bandcamp, Traxsource oder iTunes – und dann MP3 oder WAV? Wir zeigen, wo DJs legal Musik kaufen, welche Formate sinnvoll sind und warum gute Metadaten Gold wert sind.
- [DJ Pools erklärt: Was Record Pools sind und für wen sie sich lohnen](https://djkompass.de/ratgeber/dj-pools-erklaert): DJ Pools liefern neue Musik, Edits und Intros im Abo. Wir erklären, wie Record Pools funktionieren, auf welcher Grundlage sie Musik anbieten, was sie kosten und für wen sie sich wirklich lohnen.

## Ratgeber: Sets & Performance

- [Themenseite Sets & Performance](https://djkompass.de/ratgeber/thema/sets-performance): Sets planen, die Stimmung lesen, Warm-up und Peak Time – und Mixe aufnehmen und veröffentlichen.
- [Warm-up vs. Peak Time: Den richtigen Slot spielen](https://djkompass.de/ratgeber/warm-up-vs-peak-time): Opening, Peak Time, Closing: Jeder Slot hat eine eigene Aufgabe. Was ein gutes Warm-up ausmacht, wie sich Tempo und Energie entwickeln, welche ungeschriebenen Regeln gelten und wie die Übergabe gelingt.
- [Ein DJ-Set aufbauen: Energiekurve & Track-Auswahl](https://djkompass.de/ratgeber/dj-set-aufbauen-energiekurve): Ein gutes Set ist mehr als eine Reihe guter Tracks. So planst du die Energiekurve, bereitest deine Crates sinnvoll vor und bleibst trotzdem flexibel genug, um auf den Dancefloor zu reagieren.
- [DJ-Mixe aufnehmen und veröffentlichen](https://djkompass.de/ratgeber/dj-mixe-aufnehmen-veroeffentlichen): Vom Aufnahmeknopf bis zum Upload: So nimmst du deinen Mix sauber auf, bearbeitest ihn mit einfachen Mastering-Schritten und veröffentlichst ihn auf Mixcloud, SoundCloud oder YouTube – mit Blick auf Lizenzen und Takedowns.

## Ratgeber: Karriere & Gigs

- [Themenseite Karriere & Gigs](https://djkompass.de/ratgeber/thema/karriere-gigs): Vom ersten Gig über das DJ-Presskit bis zu Gage, Gewerbe und Steuern.
- [Gage, Gewerbe und Steuern als Neben-DJ: Was du wissen musst](https://djkompass.de/ratgeber/gage-gewerbe-steuern-neben-dj): Gewerbe oder freiberuflich, Kleinunternehmerregelung, Einkommensteuer, Rechnungen, Künstlersozialkasse und GEMA: Ein Überblick über die Pflichten, die mit den ersten bezahlten DJ-Gigs in Deutschland auf dich zukommen.
- [DJ-Presskit erstellen: Inhalte, Formate und Beispielstruktur](https://djkompass.de/ratgeber/dj-presskit-erstellen): Bio, Fotos, Logo, Mixe, Tech Rider und Kontakt: Was in ein gutes DJ-Presskit gehört, ob PDF oder Website besser passt und wie du es so aufbaust, dass Veranstalter schnell finden, was sie brauchen.
- [Den ersten DJ-Gig bekommen: So kommst du an deinen ersten Auftritt](https://djkompass.de/ratgeber/den-ersten-dj-gig-bekommen): Open Decks, Bars, Privatpartys und die lokale Szene: Wo erste Gigs wirklich entstehen, wie ein guter Demo-Mix aussieht, wie du Veranstalter anschreibst – und bei welchen Angeboten du besser Nein sagst.

## Ratgeber: Setup & Pflege

- [Themenseite Setup & Pflege](https://djkompass.de/ratgeber/thema/setup-pflege): Das Heim-Setup einrichten, Kabel und Anschlüsse verstehen, Gehör und Equipment schützen.
- [Das perfekte DJ-Setup für zu Hause: Aufbau, Monitore, Ergonomie und Budget](https://djkompass.de/ratgeber/das-perfekte-dj-setup-fuer-zu-hause): Wo der Controller steht, wie die Monitore ausgerichtet werden und warum die Tischhöhe wichtiger ist als die nächste Anschaffung: So richtest du dein Heim-Setup ein – mit drei Budgetstufen.
- [Kabel & Anschlüsse für DJs erklärt: Cinch, XLR, Klinke, USB und Erdung](https://djkompass.de/ratgeber/kabel-und-anschluesse-fuer-djs-erklaert): Cinch oder XLR, TS oder TRS, Master, Booth oder Zone: Hier erfährst du, welcher Anschluss wofür da ist, warum symmetrische Kabel im Club Standard sind und wie du Brummen vermeidest.
- [Gehörschutz für DJs: Warum er Pflicht ist und welcher zu dir passt](https://djkompass.de/ratgeber/gehoerschutz-fuer-djs): Dein Gehör ist dein wichtigstes Werkzeug – und es wächst nicht nach. Was Lautstärke und Dauer anrichten, welche Gehörschutz-Arten es gibt und wie du in der Booth und am Kopfhörer leiser arbeitest.

## News

- [Serato DJ 5.0 ist da – und Serato kommt als vollwertige App aufs iPhone](https://djkompass.de/news/serato-dj-5-und-serato-dj-fuer-ios): Neue Beatgrid-Engine, mehrere Streamingdienste gleichzeitig, Cue Loops – und zum ersten Mal ein kompletter Serato DJ für iPhone und iPad. Was das Update kann, was die App kostet und für wen sich der Umstieg lohnt.

## Optional

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